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Berichte

13.07.2022 Ausflug des Frauenbundes Ortenburg zum ehemaligen Maristenkloster Fürstenzell

Ein kunst­his­to­risch sehr loh­nen­des Ziel in unmit­tel­ba­rer Nähe steu­er­te der Frau­en­bund Orten­burg im Rah­men sei­nes Aus­flugs­pro­gramms an: das ehe­ma­li­ge Maris­ten­klos­ter Fürs­ten­zell. Erst seit weni­gen Wochen sind nach lan­gen Jah­ren der Sper­rung die Räum­lich­kei­ten des ehe­ma­li­gen Maris­ten­klos­ters wie­der zugäng­lich. So orga­ni­sier­te San­dra Lob­mei­er , Mit­glied es Vor­stand­teams, gleich einen Besuch. Eine Rei­he von Mit­glie­dern des Frau­en­bun­des Orten­burg nutz­te die­ses Ange­bot und ließ sich im Rah­men einer inter­es­san­ten Füh­rung von Mari­on Vog­gen­rei­ter die his­to­risch wich­ti­gen Räu­me zei­gen und erläutern. 

Nach einem kur­zen Abriss über Ent­ste­hung und die tur­bu­len­te Geschich­te des Klos­ter­ge­bäu­des galt der Schwer­punkt dem Fest­saal, der im Wesent­li­chen um 1775 mit Wand­ma­le­rei­en und einem präch­ti­gen Decken­fres­ko geschmückt wur­de, und natür­lich der Biblio­thek. Sie ist ein künst­le­ri­sches Klein­od, etwa im glei­chen Zeit­raum ent­stan­den, mit einer über­rei­chen Aus­stat­tung an Halb­fi­gu­ren als Trä­gern, Put­ten und den bei­den Fech­ter­paa­ren an den Trep­pen­auf­gän­gen. Die Inter­pre­ta­ti­on der üppi­gen figür­li­chen Dar­stel­lung ist nicht ein­deu­tig über­lie­fert ist und reg­te so die Besu­che­rin­nen zu eigen­ern Spe­ku­la­tio­nen an. Um die inhalts­rei­che und kurz­wei­li­ge Füh­rung ver­ar­bei­ten zu kön­nen, klang der Abend noch mit einem gemein­sa­men Essen in einem nahe­ge­le­ge­nen Lokal aus.

(Ruth Bau­er)

2022 07 13 berichte besichtigung klosterbibliothek Sandra Lobmeier
Frauenbundgruppe an einem der Treppenaufgänge in der Bibliothek des Klosters Fürstenzell (Foto: Sandra Lobmeier)

04. Mai 2022: Ein Fest der Freude und des Dankes in Unterthannet

Coro­nabe­dingt muss­te die 50. Mai­an­dacht in Unterthan­net zwei­mal aus­fal­len. Umso grö­ßer war die Freu­de in die­sem Jahr, end­lich die­ses Jubi­lä­um nach­ho­len zu kön­nen. Selbst Petrus hat­te für uns alle gro­ßes Ein­se­hen und ließ erst ab 22:00 Uhr ergie­bi­ge Regen­fäl­le run­ter­pras­seln. Über 100 Per­so­nen waren bei die­ser fei­er­li­chen Mai­an­dacht mit dabei. Herr Pfar­rer Hasl­ber­ger fand für die­se Jubi­lä­ums­mai­an­dacht die ein­fühl­sa­men Wor­te, die mit der Seg­nung des Kreu­zes ihre beson­de­re Bedeu­tung fand. Für Frie­den in der Welt – und eben­so für so lan­gen Frie­den in unserm Land war die Bit­te und der Dank an die Got­tes­mut­ter Maria gerich­tet. Für Lie­der zur Mai­an­dacht sorg­ten natür­lich die Hal­ser-Mädels aus Neu­stift, die zum Lob Mari­ens ihre Stim­men in Got­tes frei­er Natur zu Gehör brach­ten. Das Lied­gut: Schwar­ze Madon­na“ und Wenn sich senkt der Abend nie­der“… umrahm­te die­se wür­de­vol­le Mai­an­dacht. Weweck Ferd ver­las für die letz­ten 2 Jah­re 9 Todes­fäl­le, deren mit einem Gebet gedacht wur­de. Zwei Gedichts­tex­te: 50 Jah­re Unterthan­ne­ter Kreuz“ und Maria Schutz­frau Bay­erns“ wur­den eben­so in die Mai­an­dacht ein­ge­bun­den. Nach der Mai­an­dacht wur­den wir zu Moni­ka und Ralf Alex ein­ge­la­den. Dort war für das leib­li­che Wohl bes­tens gesorgt. Alles in Allem, es war eine groß­ar­ti­ge und schö­ne Jubi­lä­ums­fei­er. Man konn­te spü­ren, alle waren voll Freu­de mit dabei.

Gro­ßer Dank gilt allen, die sich spon­tan bereit erklärt hat­ten mit­zu­hel­fen. Der FFW Unte­rigl­bach für die Ver­kehrs­si­cher­heit. Den Hal­ser-Mädels für ihre Gesangs­dar­bie­tun­gen. Herrn Pfar­rer Hasl­ber­ger für die Mit­ge­stal­tung der Andacht und Seg­nung des Kreu­zes. Eben­so Dank an all jenen, die für Sitz­plät­ze und Blu­men­schmuck gesorgt haben. Dem Meis­ter sei­nes Wer­kes Hol­lweck Jür­gen noch­mals ein Dan­ke­schön für die Aus­bes­se­rungs­ar­bei­ten an der Kreuzfigur.

Nicht zuletzt ein Dank der Fami­lie Alex für das leib­li­che Wohl und Franz Die­wald für die schö­nen Fotos samt Pressebericht.

2022 06 04 berichte unterthannet

01.06.2022 Katholischer Frauenbund Ortenburg, Jahreshauptversammlung mit Vorstandsteamwahlen

End­lich konn­te die wegen der Coro­na­pan­de­mie mehr­mals ver­scho­be­ne Jah­res­haupt­ver­samm­lung des katho­li­schen Frau­en­bun­des Orten­burg mit Neu­wah­len statt­fin­den. Das Mit­glied des bis­he­ri­gen Lei­tungs­teams, San­dra Lob­mei­er, begrüß­te die zahl­reich erschie­ne­nen Teil­neh­me­rin­nen und den geist­li­chen Bei­rat Pfar­rer Anton Haslberger. 

Sie zeig­te sich sehr erfreut, dass sich zahl­rei­che Frau­en aus der Nach­bar­ge­mein­de Dorf­bach nach der Auf­lö­sung des eige­nen Zweig­ver­eins der Orten­bur­ger Gemein­schaft ange­schlos­sen haben und hieß die Neu­mit­glie­der ganz herz­lich will­kom­men. Pas­send dazu ging Frau Hele­ne Uhr­mann ‑Pau­li in einem kur­zen geist­li­chen Impuls auf den jetzt in der Pfingst­zeit wich­ti­gen hebräi­schen Begriff ruach“ ein, Aus­druck für gött­li­chen Geist, aber auch für Wei­te, die trei­ben­de Kraft für Neu­aus­rich­tung, Neu­an­fang im Leben des Ein­zel­nen, aber auch von Gemeinschaften.

So war man gleich beim ent­schei­den­den Anlie­gen des Abends: Neu­start des Ver­eins­le­bens nach der läh­men­den Coro­na­pha­se und das Zusam­men­wach­sen aller Mit­glie­der zu einer leben­di­gen Gemeinschaft.

Ein Zei­chen dafür war die von Hele­ne Uhr­mann-Pau­li sat­zungs­ge­mäß gelei­te­te Neu­wahl des Lei­tungs­teams. Ins Vor­stands­team wur­den ein­stim­mig wie­der gewählt San­dra Lob­mei­er, Ruth Bau­er und Mar­ga­re­te Has­lin­ger, bis­he­ri­ge und auch künf­ti­ge Schatz­meis­te­rin. Als Bei­sit­ze­rin­nen wur­den The­re­sia Auer, Katha­ri­na Hirsch sowie Doro­thea Schmid bestimmt. Die Kas­sen­prü­fung über­neh­men wie bis­her Katha­ri­na Hirsch und Doro­thea Schmid. 

Dass trotz gro­ßer Ein­schrän­kun­gen durch die Coro­na­pan­de­mie der Ver­ein im letz­ten Jahr aktiv war, zeig­te der Tätig­keits­be­richt für 2021 der bis­he­ri­gen Schrift­füh­re­rin Bri­git­te Rac­zek, die auf eige­nen Wunsch ihr Amt zur Ver­fü­gung stellte.

Im lau­fen­den Jahr 2022 konn­te das Pro­gramm mit Soli­brot­ak­ti­on, Welt­ge­bets­tag, Palm­bu­schen­bin­den und Mai­an­dacht, die­ses Mal end­lich wie­der mit gesel­li­ger Ein­kehr, durch­ge­zo­gen werden.

Ruth Bau­er bedank­te sich bei der schei­den­den Schrift­füh­re­rin für die über vie­le Jah­re zuver­läs­sig geleis­te­te Arbeit mit einem Blu­men­strauß, eben­so bei San­dra Lob­mei­er, die zumin­dest nomi­nell als Vor­sit­zen­de bzw. Ansprech­part­ne­rin des Zweig­ver­eins fun­giert. Die Funk­ti­on der Schrift­füh­re­rin über­nimmt kom­mis­sa­risch Ruth Bau­er, in der nächs­ten Jah­res­haupt­ver­samm­lung im Janu­ar 2023 soll das Amt wie­der län­ger­fris­tig ver­ge­ben wer­den. Gedankt wur­de auch den Frau­en, die für jewei­li­ge Ver­an­stal­tun­gen die Ver­ant­wor­tung tra­gen: Bea­te Wein­ber­ger für den Welt­ge­bets­tag der Frau­en, Doro­thea Schmid für die Palm­bu­schen- und Kräu­ter­büschlak­ti­on, Ruth Bau­er für die Mai­an­dacht, Advent­got­tes­dienst und ‑fei­er, Bet­ty Mül­ler für die Geburts­tags­gra­tu­la­tio­nen und beson­ders auch Mar­ga­re­te Has­lin­ger für die äußerst kor­rek­te Kas­sen­füh­rung. Ihr Kas­sen­be­richt und die zuvor gemach­te Kas­sen­prü­fung zeig­te ein über­leg­tes Wirt­schaf­ten und soli­den Kas­sen­stand. So konn­te die Vor­stand­schaft ein­stim­mig ent­las­tet werden.

Im wei­te­ren Ver­lauf der Sit­zung wur­den die noch feh­len­den Ter­mi­ne die­ses Jah­res fest­ge­legt: im Juli ein Aus­flug nach Pas­sau, im Sep­tem­ber eine Wan­de­rung unter Füh­rung von Eli­sa­beth Mört­lbau­er. Für die wei­te­ren Mona­te steht das Pro­gramm fest: Kräu­ter­büschlbin­den im August, im Okto­ber Hoag­ar­ten, Kurz­film­abend im Novem­ber und Advent­fei­er. im Dezember. 

Mit der Bit­te um wei­te­ren täti­gen Ein­satz im Frau­en­bund bei den ein­zel­nen Akti­vi­tä­ten und ein leben­di­ges Mit­ein­an­der klang der Abend bei einem klei­nen Imbiss in gesel­li­ger Atmo­sphä­re aus mit der Mög­lich­keit zum nähe­ren Ken­nen­ler­nen und Aus­tausch.

(Ruth Bau­er)

2022 06 01 berichte frauenbund ortenburg Beate Weinberger
Foto: (Beate Weinberger): Das Leitungsteam mit Beisitzerinnen und geistlichem Beirat Anton Haslberger (re), von li: Sandra Lobmeier, Ruth Bauer, Brigitte Raczek, Katharina Hirsch, Theresia Auer, Margarete Haslinger, Dorothea Schmid

17.04.2022 Gelungene Jugendosternacht in Ortenburg

Oster­sonn­tag, 4.30 Uhr. 33 strah­len­de Kin­der bli­cken auf das Oster­feu­er und gestal­ten im Anschluss die ers­te Auf­er­ste­hungs­fei­er im Pfarr­ver­band Ortenburg. 

Rück­blick: Eine Pre­mie­re für 812jährige Kin­der aus Orten­burg. Die Jugend­ost­er­nacht beginnt am spä­ten Nach­mit­tag des Kar­sams­tags mit dem Ein­rich­ten der Schlaf­plät­ze im Orten­bur­ger Pfarr­heim. Mit gro­ßer Begeis­te­rung, Herz­blut und Enga­ge­ment erle­ben die Kin­der, wie geleb­ter Glau­be funk­tio­niert. Auf dem Pro­gramm stan­den vie­le ver­schie­de­ne Work­shops wie Brot­ba­cken oder Bati­ken. Das High­light der Nacht war ein Kreuz­weg im Mond­schein, den die Kin­der zuvor in Grup­pen selbst erar­bei­tet haben. Nach einer kur­zen Nacht­ru­he freu­ten sich Kin­der und Betreu­er auf die Auf­er­ste­hungs­fei­er. Es war ein unver­gess­li­ches Erleb­nis, das im kom­men­den Jahr wie­der­holt wer­den soll.

15.04.2022 Vorlesetag am Karfreitag

Impres­sio­nen vom Kar­frei­tag, als der Kin­der­kir­chen­ka­ter Kon­rad im Kin­der­kir­chen­zim­mer vor­ge­le­sen hat.

07.04.2022 bis 18.04.2022 Hosanna und Halleluja beim Ortenburger Osterweg

Über­wäl­tigt von der gro­ßen Reso­nanz auf den Orten­bur­ger Ost­er­weg zeig­te sich die Initia­to­rin Mag­da­le­na Deger. Gemein­sam mit Pfarr­ge­mein­de­rats­vor­sit­zen­der Bea­te Wein­ber­ger und Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger ent­stan­den elf Sta­tio­nen, die den Lei­dens­weg Jesu für Fami­li­en erleb­bar mach­ten. Über die katho­li­sche Pfarr­kir­che führ­te der Weg durch den Wald und den Fried­hof wie­der zur Kir­che zurück. An allen Sta­tio­nen konn­te man sich via QR Code die Geschich­te von Kin­dern erzäh­len las­sen. Das Zusam­men­spiel der medi­ta­ti­ven Stil­le im Wald, das Erwa­chen der Natur und die Oster­bot­schaft bil­de­ten ein stim­mi­ges Erleb­nis. In beson­de­rer Wei­se brach­ten sich die Kin­der bei den Mit­mach­ak­tio­nen ein. So konn­ten sie z.B. ihren eige­nen Ängs­ten und Sor­gen Aus­druck ver­lei­hen, indem sie Perl­mutt­schei­ben beschrif­te­ten. Häu­fig spie­gel­ten die­se die aktu­el­le poli­ti­sche­Si­tua­ti­on wider. Aus die­sem Grund ist im Juni eine wei­te­re öku­me­ni­sche Andacht für Fami­li­en — Kin­der beten für den Frie­den“ – in der katho­li­schen Pfarr­kir­che Orten­burg geplant, bei der die Bot­schaf­ten der Kin­der im Mit­tel­punkt stehen.

10.04.2022 Familiengottesdienst und KinderKirchenZimmer

Jeder Mensch ist bei uns will­kom­men – vor allem auch Kin­der / Orten­burg – katho­li­scher Pfarrverband

Ein gelun­ge­ner Start: Der neu ins Leben geru­fe­ne Fami­li­en­got­tes­dienst konn­te end­lich statt­fin­den. Die Orten­bur­ger Pfarr­kir­che Maria Him­mel­fahrt war gut gefüllt mit zahl­rei­chen Fami­li­en mit Kindern. 

Beim Bete­ten der Kir­che wur­den an die Kin­der Stei­ne aus­ge­ge­ben, sinn­bild­lich für die klei­nen und gro­ßen Sor­gen und Pro­ble­me. Wäh­rend der Fei­er hat die­se jedes Kind selbst zu Gott vor den Altar gebracht und sich die Lie­be Got­tes mit­ge­nom­men, als rotes Herz mit der Auf­schrift Gott hat dich lieb“. 

Musi­ka­lisch gestal­tet wur­de die Mess­fei­er durch Laris­sa Höng, Anna Knab und Alex Woiton, der zusam­men mit Johan­na Rim­böck die Lesung spie­le­risch dar­stell­te und zudem den Fami­li­en­got­tes­dienst feder­füh­rend mitorganisierte.

Bei den rhyth­mi­schen Lie­dern waren die Got­tes­dienst­teil­neh­mer auf­ge­for­dert mit Klat­schen und Ges­ten mitzumachen.

Am Schluss wur­de das neu errich­te­te Kin­der­kir­chen­zim­mer im hin­te­ren Teil des Got­tes­hau­ses durch Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger, umringt von den Kin­dern, eröff­net und geseg­net. Damit ist ein wei­te­res Pro­jekt für Kin­der und Fami­li­en im Pfarr­ver­band ver­wirk­licht wor­den. Neben der Kin­der­Kir­chen­Sei­te im monat­li­chen Info­blatt, ver­bun­den mit der Sei­te auf der Pfarr­ver­bands­home­page, ist auch das Kin­der­Kir­chen­Zim­mer auf Dau­er ein­ge­rich­tet und kann täg­lich besucht wer­den. Eine bibli­sche Geschich­te und ein pas­sen­des Aus­mal­bild lie­gen wech­selnd bereit. Auch Bücher und Spie­le kön­nen jeder­zeit ent­deckt wer­den. Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger ist dank­bar für die finan­zi­el­le Unter­stüt­zung durch pri­va­te Spen­der und den KDFB Orten­burg und freut sich sehr über die­ses groß­ar­ti­ge Signal, dass im Pfarr­ver­band Orten­burg jeder Mensch will­kom­men ist – vor allem auch Kinder.

Der Eltern­bei­rat des kath. Pfarr­kin­der­gar­tens hat sich mit ein­ge­bracht und im Anschluss an den Got­tes­dienst Kuchen und Tor­ten ange­bo­ten. Mit dem Erlös wird der Kin­der­gar­ten unterstützt.

07.04.2022 Pfarrverband: Osterweg

2022 04 07 berichte osterweg Illustration von Miren Sorne
Bildnachweis: Aus der Kinderbibel "Gott spricht zu seinen Kindern" von KIRCHE IN NOT, Illustration von Miren Sorne

01.04.2022 Kinderkirchenseite

Neu im Info­blatt und auf der Home­page (unter Pfarr­ver­band ⇨ Kin­der­kir­chen­sei­te):
Kin­der­kir­chen­sei­te MIT­TEN­DRIN — so wie ich bin!”
unter ande­rem mit Aus­mal­bild und aktu­el­len Ver­an­stal­tun­gen für Kinder 

20.03.2022 Ergebnisse der Pfarrgemeinderatswahl

Ortenburg

Wahl­be­rech­tig­te: 1393
Abge­ge­be­ne Stim­men: 67, davon 33 Brief­wahl, 1 Stim­me ungül­tig
Wahl­be­tei­li­gung: 4,8%

Gewählt wur­den:
Mag­da­le­na Deger, Mari­an­ne Wim­mer, Bea­te Wein­ber­ger, Alex­an­dra Lob­mei­er, Susan­ne Rie­sin­ger, Josef Scha­cher­bau­er, Gabrie­le Bau­er, Jür­gen Haas, Josef Huber

17.02.2022 PGR-Wahl in Ortenburg und Aktivitäten im Pfarrverband

Der katho­li­sche Pfarr­ge­mein­de­rat in Orten­burg lässt sich durch die tie­fe Kri­se, in der sich die katho­li­sche Kir­che Deutsch­lands der­zeit befin­det, nicht ent­mu­ti­gen. In der jüngs­ten Sit­zung wur­den zahl­rei­che Akti­vi­tä­ten geplant, die für neue Impul­se in der Pfar­rei sor­gen sollen.

So betei­ligt sich der gesam­te Pfarr­ver­band am 4x4-Pro­jekt, das vom Refe­rat Neue­van­ge­li­sie­rung der Diö­ze­se koor­di­niert wird. In einem Inten­siv­pro­gramm zur Erneue­rung der Pfar­rei sol­len dabei in 16 Pilot­pfar­rei­en inner­halb der nächs­ten 3 Jah­re ehren­amt­li­che Teams auf­ge­baut wer­den, um durch inno­va­ti­ve Pro­jek­te vor Ort für einen neu­en Auf­bruch in den Pfar­rei­en zu sorgen.

Zudem sind für die nächs­ten Mona­te eine Rei­he wei­te­rer Aktio­nen geplant, die ins­be­son­de­re jun­ge Chris­ten anspre­chen. Nach 2 Jah­ren stren­ger Coro­na-Maß­nah­men wird die Tra­di­ti­on der Fami­li­en­got­tes­diens­te wie­der auf­ge­nom­men. Der ers­te Got­tes­dienst fin­det am 3. April um 10 Uhr in der katho­li­schen Pfarr­kir­che in Orten­burg statt. Dar­über hin­aus gibt es wie schon wie im Vor­jahr einen Oster-Sta­tio­nen­weg durch den Wald­lehr­pfad ober­halb der katho­li­schen Kir­che. Er ist von Palm­sonn­tag bis Oster­mon­tag offen und beson­ders für Fami­li­en mit ihren Kin­dern geeig­net. Ein beson­de­res High­light für Jugend­li­che ist die Jugend-Oster­nacht für Teens“, die von Kar­sams­tag auf Oster­sonn­tag in Orten­burg statt­fin­det, wobei, wenn es die Coro­nabe­din­gun­gen erlau­ben, eine Über­nach­tung vor­ge­se­hen ist. Spe­zi­ell für Kin­der fin­det sich ab sofort im monat­li­chen Info­blatt des Pfarr­ver­bands die neue Dop­pel­sei­te Mit­ten­drin“.

Das gro­ße Enga­ge­ment in der Pfar­rei zeigt sich auch im Hin­blick auf die kom­men­den Pfarr­ge­mein­de­rats­wah­len. Mit Gabrie­le Bau­er, Mag­da­le­na Deger, Jür­gen Haas, Josef Huber, Alex­an­dra Lob­mei­er, Susan­ne Rie­sin­ger, Josef Scha­cher­bau­er, Bea­te Wein­ber­ger und Mari­an­ne Wim­mer haben sich bis­her bereits 9 Pfarr­an­ge­hö­ri­ge bereit erklärt zu kan­di­die­ren. Wei­te­re Kan­di­da­ten kön­nen noch vor­ge­schla­gen werden. 

Die Pfarr­ge­mein­de­rats­vor­sit­zen­de Bea­te Wein­ber­ger bat die Pfarr­ge­mein­de­rä­te, in der Bevöl­ke­rung auf die bevor­ste­hen­den Wah­len auf­merk­sam zu machen. Eine hohe Wahl­be­tei­li­gung stär­ke einer­seits die Legi­ti­ma­ti­on des Gre­mi­ums, ande­rer­seits mache sie deut­lich, dass vie­len Katho­li­ken die Mit­ver­ant­wor­tung in der Pfar­rei ein wich­ti­ges Anlie­gen sei. 

In Orten­burg fin­det die Wahl am Sonn­tag, 20. März statt. Das Wahl­lo­kal im Pfarr­heim ist von 8.00 bis 10.30 Uhr geöff­net. Selbst­ver­ständ­lich ist auch eine Brief­wahl mög­lich. Die Unter­la­gen dafür kön­nen ab 3. März zu den übli­chen Öff­nungs­zei­ten im Pfarr­bü­ro abge­holt wer­den. Dar­über hin­aus wer­den Brief­wahl­un­ter­la­gen vor und nach den Got­tes­diens­ten am Sams­tag, 5.März um 19.00 Uhr sowie am Sonn­tag, 13. März um 10 Uhr aus­ge­ge­ben. Der Wahl­brief muss spä­tes­tens bis zur Schlie­ßung des Wahl­lo­kals am 20. März im Pfarr­bü­ro oder im Wahl­lo­kal eintreffen.

Zum Abschluss infor­mier­te Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger dar­über, dass der Buß­got­tes­dienst am 25. März um 19 Uhr in der Pfarr­kir­che St. Vitus in Unte­rigl­bach die­ses Mal in einer ande­ren Form abge­hal­ten wird. Ein­ge­la­den wird zu einem Abend der Barm­her­zig­keit mit Lob­preis, Bibel­text und Stil­le zur inne­ren Ein­kehr. Ver­bun­den damit ist die Mög­lich­keit zum Emp­fang des Sakra­men­tes der Ver­söh­nung, der Beich­te, und sich seg­nen zu las­sen. Musi­ka­lisch gestal­tet wird der Abend von Mar­tin Göth mit sei­ner Lob­preis­grup­pe.

(Robert Bau­er)

22.01.2022 Verabschiedung von Ministranten in Oberiglbach

2022 01 22 berichte ministranten oberiglbach

In einem fest­li­chen Sonn­tag­vor­abend­got­tes­dienst, dem Dom­propst eme­ri­tus Hans Striedl aus Pas­sau in Ver­tre­tung von Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger in der Expo­si­tur­kir­che St. Mar­tin vor­stand, wur­den zwei ver­dien­te Minis­tran­ten aus ihrem akti­ven Minis­tran­ten­dienst verabschiedet.

Pas­to­ral­re­fe­rent Ste­fan Win­ter (rechts hin­ten) dank­te Kor­bi­ni­an Scheu­er (vor­ne Mit­te) und Jani­na Gün­ther (vor­ne rechts) für die vie­len Jah­re Minis­tran­ten­dienst in der Expo­si­tur­ge­mein­de; Kor­bi­ni­an Scheu­er hat­te sich auch drei Jah­re als Ober­mi­nis­trant enga­giert. Zusam­men mit der der­zei­ti­gen Ober­mi­nis­tran­tin Patri­cia Bau­er (hin­ten links) über­reich­te der Pas­to­ral­re­fe­rent jeweils Urkun­de und ein Geschenk der Pfarrei.

23.01.2022 Aufnahme und Verabschiedung von Ministranten in Holzkirchen

2022 01 23 berichte ministranten holzkirchen

Zusam­men mit allen Minis­tran­tin­nen und Minis­tran­ten der Pfarr­ge­mein­de St. Andre­as fei­er­ten Pfar­rer Sebas­ti­an Wild (3. v. l.) aus Alders­bach in Ver­tre­tung von Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger und Pas­to­ral­re­fe­rent Ste­fan Win­ter (3. v. r.) sowie die Pfarr­ge­mein­de von Holz­kir­chen den Sonn­tags­got­tes­dienst, in dem zwei Minis­tran­tin­nen neu in die gro­ße Minis­tran­ten­schar von Holz­kir­chen auf­ge­nom­men wur­den: Lau­ra Wald­herr (vor­ne links) und Kath­ri­na Brandl (vor­ne rechts). Pfar­rer Wild und Pas­to­ral­re­fe­rent Win­ter sowie die bei­den Ober­mi­nis­tran­ten Laris­sa Höng (links) und Tho­mas Fischer (2. v. l.) hie­ßen die Neu­en herz­lich will­kom­men und begrüß­ten sie mit der Minis­tran­ten­pla­ket­te und einem klei­nen Geschenk.

Außer­dem wur­den in die­sem Got­tes­dienst auch drei ver­dien­te Minis­tran­tin­nen aus ihrem akti­ven Minis­tran­ten­dienst ver­ab­schie­det: Miri­am Fröschl (4. v. l.), Lau­ra Schmut­zer (Mit­te) und The­re­sa Kai­ser (4. v. r.). Ihnen wur­de für ihren lang­jäh­ri­gen Dienst mit Urkun­de und Geschenk gedankt. Eben­so bedank­te sich der Pas­to­ral­re­fe­rent bei Leon Brandl (2. v. r.) und Eva Scheu­er (rechts) für ihren vier­jäh­ri­gen Dienst als Ober­mi­nis­tran­ten; die bei­den blei­ben aber der Pfar­rei als nor­ma­le Minis“ noch treu.

30.01.2022 Verabschiedung und neue Oberministranten in Ortenburg

2022 01 30 berichte ministranten ortenburg

Am Ende des Sonn­tags­got­tes­diens­tes, den Dom­propst eme­ri­tus Hans Striedl aus Pas­sau in Ver­tre­tung von Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger in der Pfarr­kir­che Maria Him­mel­fahrt mit der Orten­bur­ger Gemein­de fei­er­te, ver­ab­schie­de­te Pas­to­ral­re­fe­rent Ste­fan Win­ter (hin­ten Mit­te) Sophia Christlmai­er (vor­ne Mit­te) aus ihrem akti­ven Minis­tran­ten­dienst. Zusam­men mit den neu­en Ober­mi­nis­tran­tin­nen Lui­sa Scha­sching (links) und Katha­ri­na Huber (rechts) dank­te er Sophia Christlmai­er und über­reich­te ihr Urkun­de und ein Geschenk der Pfarrei.

01.02.2022 Aufnahme und Verabschiedung von Ministranten in Dorfbach

2022 02 01 berichte ministranten dorfbach

In einem von den Minis­tran­ten mit­ge­stal­te­ten Got­tes­dienst wur­den in der Pfarr­kir­che St. Johan­nes Nepo­muk zwei neue Minis­tran­tin­nen in die Minis­tran­ten­schar der Pfar­rei Dorf­bach fei­er­lich auf­ge­nom­men: (vor­de­re Rei­he v. links) Judith Lack­ner und Sophia Erbes­do­bler. Zusam­men mit den Ober­mi­nis­tran­tin­nen Han­nah See­stal­ler (hin­ten rechts) und Rebek­ka Bern­kopf (hin­ten links) freu­ten sich Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger (ganz hin­ten links) und Pas­to­ral­re­fe­rent Ste­fan Win­ter (hin­ten rechts) über die bei­den Neu­en und hie­ßen sie in der Dorf­ba­cher Minis­tran­ten­ge­mein­schaft willkommen.

Außer­dem wur­den in die­sem Got­tes­dienst auch die bei­den bis­he­ri­gen Ober­mi­nis­tran­tin­nen The­re­sa Hir­ler (hin­te­re Rei­he Mit­te) und Han­na Heu­ma­der (mitt­le­re Rei­he ganz rechts) sowie drei wei­te­re treue Minis­tran­ten ver­ab­schie­det: (mitt­le­re Rei­he v. links) Flo­ri­an Wim­mer, Felix Grei­ne­der und Lukas Grei­ne­der. Pfar­rer Hasl­ber­ger, Pas­to­ral­re­fe­rent Win­ter und die Ober­mi­nis­tran­tin­nen dank­ten ihnen für ihren pflicht­be­wuss­ten Dienst mit Urkun­de und einem Geschenkgutschein.

05.02.2022 Verabschiedung von Ministranten in Unteriglbach

2022 02 05 berichte ministranten unteriglbach

Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger (links) und Pas­to­ral­re­fe­rent Ste­fan Win­ter (2. v. r.) ver­ab­schie­de­ten am Ende des Sonn­tag­vor­abend­got­tes­diens­tes in der Pfarr­kir­che St. Vitus drei ver­dien­te Minis­tran­ten aus ihrem akti­ven Minis­tran­ten­dienst in der Pfarr­ge­mein­de: (vor­de­re Rei­he von links) Katha­ri­na Schwarz­bau­er, Sebas­ti­an Schwarz­bau­er und Juli­an Wim­mer. Zusam­men mit den Ober­mi­nis­tran­ten Phil­ipp Schin­härl (ganz hin­ten rechts) und The­re­se Alz­in­ger (ganz hin­ten links) dank­ten sie ihnen für ihren treu­en Minis­tran­ten­dienst und über­reich­ten Urkun­de und ein Geschenk der Pfarrei.

06.02.2022 Aufnahme und Verabschiedung von Ministranten in Neustift

2022 02 06 berichte ministranten neustift

In einem von den Minis­tran­ten mit­ge­stal­te­ten Sonn­tags­got­tes­dienst wur­den in der Pfarr­kir­che Mater Dolo­ro­sa drei neue Minis­tran­tin­nen in die Minis­tran­ten­schar der Pfar­rei Neu­stift fei­er­lich auf­ge­nom­men: (vor­de­re Rei­he von links) Julia Url­bau­er, Ame­lie Rim­böck und Fran­zis­ka Hal­ser. Zusam­men mit den Ober­mi­nis­tran­ten Georg Bau­er (3. v. r.) und Julia Berg­mei­er (4. v. l.) hie­ßen Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger (rechts) und Pas­to­ral­re­fe­rent Ste­fan Win­ter (5. v. l.) die Neu­en herz­lich willkommen.

Außer­dem wur­den in die­sem Got­tes­dienst auch vier ver­dien­te Minis­tran­ten ver­ab­schie­det: Fran­zis­ka Gut­zeit (links), Ramo­na Hes­se, die auch drei Jah­re als Ober­mi­nis­tran­tin fun­gier­te (2. v. l.), Maxi­mi­li­an Glas­hau­ser (4. v. r.) und Lud­wig Not­haft (Mit­te). Letz­te­rer wur­de als Neu­stif­ter Urge­stein“, so Pas­to­ral­re­fe­rent Win­ter, nach 53 Jah­ren Minis­tran­ten­dienst ver­ab­schie­det. Dazu über­reich­ten ihm die Ober­mi­nis­tran­ten einen Geschenk­korb. Win­ter über­brach­te zudem auch die Grü­ße der Minis­tran­ten­re­fe­ren­tin des Bis­tums Pas­sau The­re­sa Knapp, die aus gesund­heit­li­chen Grün­den nicht an der Fei­er teil­neh­men konn­te. Allen Ver­ab­schie­de­ten wur­de mit Urkun­de und Geschenk für ihren treu­en Dienst in der Pfarr­ge­mein­de gedankt.

09.12.2021 Adventsgottesdienst und Jahresrückblick 2021 des katholischen Frauenbundes Ortenburg

Das Jahr 2021 – von Coro­na über­schat­tet und geprägt. Wie bei allen Ver­ei­nen, so stand auch beim katho­li­schen Frau­en­bund Orten­burg über allen geplan­ten Akti­vi­tä­ten ein gro­ßes Fra­ge­zei­chen. Kön­nen wir die Akti­on durch­füh­ren, dür­fen wir uns tref­fen und wenn, unter wel­chen Bedingungen?

Das galt auch für den tra­di­tio­nel­len Advents­got­tes­dienst der Frau­en­bund­mit­glie­der am 9.12.2021. Aber er konn­te wenigs­tens statt­fin­den, zwar nicht im Pfarr­heim, dafür in der Pfarr­kir­che, mit gebüh­ren­dem Abstand und mit Mas­ke. Geist­li­cher Bei­rat Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger zele­brier­te den Got­tes­dienst, die Tex­te dazu stell­te Ruth Bau­er zusam­men. The­ma der Mess­fei­er war Begeg­nung”. Begeg­nun­gen, etwas, was wir durch die Coro­na-Beschrän­kun­gen oft ver­mis­sen und des­halb, wenn sie statt­fin­den und gelin­gen, beson­ders schät­zen gelernt haben. Ech­te Begeg­nun­gen unter Men­schen kön­nen aber auch der Weg sein zu Begeg­nun­gen mit Gott und damit ist man beim Kern­ge­dan­ken der Adventszeit.

2021 12 09 berichte kdfb jahresbericht adventsgottesdienst
Adventsgottesdienst 09.12.2021

Jahresrückblick

Da die sonst übli­che Advent­fei­er der Frau­en wie bereits im Vor­jahr coro­nabe­dingt ent­fal­len muss­te, gab am Ende des Got­tes­diens­tes die Vor­sit­zen­de San­dra Lob­mei­er einen kur­zen Rück­blick auf das Ver­eins­jahr 2021, das trotz mas­si­ver Ein­schrän­kun­gen doch eini­ge Akti­vi­tä­ten und Tref­fen anbot. 

Der öku­me­ni­schen Welt­ge­bets­tag der Frau­en Anfang März konn­te im evan­ge­li­schen Gemein­de­haus gemein­sam gebe­tet und per Live­stream an vie­le Mit­be­te­rin­nen über­tra­gen werden. 

In der Fas­ten­zeit betei­lig­te sich der Zweig­ver­ein erst­mals an der deutsch­land­wei­ten Soli­brot — Akti­on des Frau­en­bun­des, mit gro­ßem Erfolg. In Koope­ra­ti­on mit der Bäcke­rei Lang­mey­er konn­ten am Ende 250.00 € an die Hilfs­ak­ti­on über­wie­sen werden. 

2021 12 09 berichte kdfb jahresbericht solibrotaktion1
Werbung Solibrotaktion 15.02.2021
2021 12 09 berichte kdfb jahresbericht solibrotaktion2
Solibrotaktion 28.03.2021, (v.l.) Lobmeier, Bauer

Vor Ostern ban­den die Frau­en in Ein­zel­ar­beit vie­le Palm­bu­schen, die am Palm­sonn­tag in der Kir­che zum Ver­kauf ange­bo­ten wur­den und einen Erlös von 327.00 € erbrachten.

2021 12 09 berichte kdfb jahresbericht palmbuschenverkauf
Palmbuschenverkauf 28.03.2021

Die tra­di­tio­nel­le Mai­an­dacht konn­te am 16.5.2021 in der Pfarr­kir­che gemein­sam gebe­tet werden. 

Und im Juni fand man sich end­lich mal wie­der zu einem gesel­li­gen Abend im Pfarr­heim zusam­men, bei mit­ge­brach­ter Bewir­tung und ange­reg­ten Gesprächen.

Tra­di­tio­nell bot man am Frau­en­tag”, am 15. August, die zuvor gebun­de­nen Kräu­ter­büschl an, der Ver­kaufs­er­lös von 214.00€ wur­de für den Blu­men­schmuck in der Kir­che gespendet.

2021 12 09 berichte kdfb jahresbericht kräuterbüschlverkauf
Kräuterbüschlverkauf 15.08.2021, (v.l.) Weinberger, Lobmeier

Auch für den Ern­te­dank­fest am 3.10.2021 über­nah­men eini­ge Frau­en­bund­mit­glie­der die Dekoration.

Der gut besuch­te Hoag­ar­ten” Mit­te Okto­ber war noch mög­lich, der Kurz­film­abend im Novem­ber muss­te lei­der abge­sagt werden.

Die für Janu­ar 2022 geplan­te Jah­res­haupt­ver­samm­lung mit Neu­wah­len der Vor­stand­schaft ist abge­sagt und wird ins Früh­jahr ver­scho­ben. Ende Janu­ar soll aber ein vor­läu­fi­ges Jah­res­pro­gramm erschei­nen. Mit der Hoff­nung, dass die Ver­bun­den­heit der Frau­en­bund­frau­en auch in der Coro­na­kri­se bestehen bleibt und dass im Lau­fe des nächs­ten Jah­res wie­der Zusam­men­künf­te und Tref­fen mög­lich sein wer­den, been­de­te die Vor­sit­zen­de den Jahresrückblick.

(Ruth Bau­er)

28.10.2021 Visitationsbesuch im Pfarrverband Ortenburg

Im Rah­men der vom Bis­tum durch­ge­führ­ten Visi­ta­ti­ons­be­su­che fand am Don­ners­tag­abend der Auf­takt­got­tes­dienst, zele­briert von Gene­ral­vi­kar Josef Ede­rer und musi­ka­lisch gestal­tet von Mela­nie Höni­cka und Georg Bau­er, statt. Zur Fei­er hat­ten sich Gläu­bi­ge aus allen sechs Pfar­rei­en des Pfarr­ver­bands eingefunden.

Coro­nabe­dingt eben­falls in der Kir­che wur­den im Anschluss Infor­ma­ti­on zur Visi­ta­ti­on und zum pas­to­ral-struk­tu­rel­lem Erneue­rungs­pro­zess durch Gene­ral­vi­kar Ede­rer prä­sen­tiert, beglei­tet mit Gra­fi­ken und bild­li­cher Dar­stel­lung mit­tels Bea­mer und Lein­wand durch Visi­ta­ti­ons­se­kre­tär Mar­kus Sturm.

Nach ein­lei­ten­den Wor­ten von Lud­wig Raischl, Direk­tor im Haus der Begeg­nung” in Burg­hau­sen, der Ende Novem­ber die dort statt­fin­den­de Klau­sur beglei­ten wird, wur­den die Anwe­sen­den zum Dis­kurs ein­ge­la­den. Die etwas zöger­lich ein­ge­brach­ten Bei­trä­ge und Fra­gen wur­den von Gene­ral­vi­kar Ede­rer best­mög­lich kom­men­tiert und beantwortet.

Zum Klau­sur­tag am Sams­tag, den 27.11.2021 sind alle, die sich mit Anlie­gen für die Pfar­rei oder den Pfarr­ver­band ein­brin­gen möch­ten, herz­lich ein­ge­la­den. Es wird dar­um gebe­ten, sich zu die­ser Ver­an­stal­tung zeit­nah über das Pfarr­bü­ro anzumelden.

09.10.2021 Ehejubiläum des Pfarrverbands in Dorfbach

Zele­briert von Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger fand der dies­jäh­ri­ge Ehe­ju­bi­lä­ums­got­tes­dienst in der Kir­che in Dorf­bach statt, musi­ka­lisch unter­malt vom Chor. 35 Paa­re hat­ten sich ein­ge­fun­den und wur­den beim anschlie­ßen­den Emp­fang in der Aula der Micro-Epsi­lon in Dorf­bach mit Sekt­emp­fang, Geträn­ken, sowie sau­rem und süßem Fin­ger­food bewir­tet, orga­ni­siert und durch­ge­führt von Mit­glie­dern der Pfarr­ge­mein­de­rä­te des gesam­ten Pfarr­ver­bands. Micha­el Schäufl, Pfarr­ge­mein­de­rats­vor­sit­zen­der von Dorf­bach, unter­hielt mit Inter­es­san­tem und Musik aus den Jubi­lä­ums­jah­ren vor 25, 30, 40, 50, 60 und mehr Jah­ren. Das rüs­ti­ge Ehe­paar Pfef­fer­korn aus Neu­stift war mit 65 Jah­ren das am längs­ten ver­hei­ra­te­te Paar. 

02.10.2021 Erntedankgottesdienst in Ortenburg

Bei schöns­tem Spät­som­mer­wet­ter fand kurz nach Son­nen­un­ter­gang der Ern­te­dank­got­tes­dienst mit präch­tig geschmück­tem Altar und den mit­ge­brach­ten Ern­te­dank­kör­ben auf dem Kir­chen­vor­platz in Orten­burg einen wür­di­gen Rah­men, musi­ka­lisch stim­mungs­voll unter­malt vom Dorf­ba­cher Kirchenchor.

31.07.21 Ortenburger Samstagabendgottesdienst im Pfarrgarten

Impres­sio­nen vom Sams­tag­abend­got­tes­dienst im Pfarr­gar­ten am 31.07.21 um 19:00 Uhr, bei bes­tem Wetter.

10.07.2021 Gewinner der Schatzsuche in den Pfingstferien ermittelt

2021 07 10 berichte gewinner schatz ortenburg
Frau Magdalena Deger Hauptorganisatorin, Laura und Teresa Wellner und Pfarrer Anton Haslberger

Die Schatz­su­che in den Pfingst­fe­ri­en, den Hei­li­gen Geist zu ent­de­cken, die sich über alle 6 Kir­chen im Pfarr­ver­band Orten­burg erstreck­te, wur­de wie­der sehr gut ange­nom­men. Über 70 Fami­li­en mit Kin­der­gar­ten- und Grund­schul­kin­dern haben an jeder der sechs Sta­tio­nen gemein­sam gebas­telt, gele­sen, gerät­selt und ent­deckt. Nun wur­den die Gewin­ner ermit­telt: Fami­lie Well­ner mit Lau­ra und Tere­sa sind die Glück­li­chen. Ihnen wur­de der Haupt­ge­winn, ein Gut­schein für den Frei­zeit­park Vogl­sam, im ver­gan­ge­nen Sonn­tags­got­tes­dienst von Frau Deger und Pfar­rer Hasl­ber­ger über­reicht wurde.

12.06.2021 St. Vitus steht wieder auf seinem Platz

In der Pfarr­kir­che Unte­rigl­bach fand die Figur des Kir­chen­pa­trons, des Hei­li­gen Vitus, zum dies­jäh­ri­gen Patro­zi­ni­um wie­der im Hoch­al­tar sei­nen Platz. Als die Kir­che Anfang der 1980er Jah­re neu­ge­baut und das Pres­by­te­ri­um reno­viert wur­de, wur­de dort ein Gemäl­de des Hei­li­gen ein­ge­setzt. Vor eini­ger Zeit wur­de die Figur aus dem Dach­bo­den geholt und vom Kir­chen­ma­ler Jür­gen Hol­lweck restau­riert. Pfar­rer Hasl­ber­ger seg­ne­te die Figur und erfreu­te sich mit dem Künst­ler und der gan­zen Gemein­de an dem gelun­ge­nen Objekt.

05.06.2021 Fronleichnam in Neustift

Da auch in die­sem Jahr kei­ne Pro­zes­si­on durchs Neu­stif­ter Dorf statt­fin­den durf­te, zele­brier­te Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger den Fest­got­tes­dienst am Vor­platz des Gemein­schafts­hau­ses vor einem schön geschmück­ten Altar mit Blu­men­tep­pich. Gefei­ert wur­de mit den ehr­wür­di­gen Bene­dik­ti­ne­rin­nen des Klos­ters Neu­stift, den Orts­ver­ei­nen mit Fah­nen und Abord­nun­gen und allen Pfarr­an­ge­hö­ri­gen. Umrahmt wur­de die­se Fei­er von musi­ka­li­scher Beglei­tung am E‑Piano mit Gesang.
(E. Gut­zeit)

03.04.2021 Ostern 2.0 in Corona-Zeiten

2021 04 03 berichte osternacht 1

Die äuße­ren Umstän­de erlau­ben zur Zeit wenig. Ver­wand­ten­be­su­che, der Oster­ur­laub und auch die fei­er­li­chen Got­tes­diens­te der Oster­zeit dür­fen nicht wie gewohnt statt­fin­den. Hygie­ne­maß­nah­men und Kon­takt­be­schrän­kun­gen bestim­men den Alltag.

Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger und der Pfarr­ver­band Orten­burg haben ein neu­es For­mat für das zwei­te Oster­fest in Coro­na-Zei­ten gefun­den, das zeit­gleich in Dorf­bach, Orten­burg, Ober- und Unte­rigl­bach Pre­mie­re feierte.

2021 04 03 berichte osternacht 2

In der Got­tes­dienst­ord­nung für die Oster­nacht steht nüch­tern 21:00 Uhr Licht­fei­er — Wort­got­tes­dienst — Tauf­was­serwei­he — Spei­sen­wei­he“. Vor Ort war der Platz vor der Orten­bur­ger Pfarr­kir­che von vie­len Ker­zen erhellt, mit viel Abstand Bän­ke für die Gläu­bi­gen auf­ge­stellt und das Oster­feu­er brann­te schon kurz nach halb neun.

Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger brach­te die Oster­ker­ze kurz nach neun zum Oster­feu­er und für vie­le der anwe­sen­den Orten­bur­ger wird es das ers­te mal gewe­sen sein, das Ent­zün­den der Oster­ker­ze am Oster­feu­er gese­hen zu haben. Vor Coro­na war­te­ten die Gläu­bi­gen in der dunk­len Kir­che auf den ers­ten Licht­schein der neu ent­zün­de­ten Oster­ker­ze und konn­ten nur die Gebe­te der Pries­ter hören. Dies­mal waren um die hun­dert anwe­sen­den Zeu­gen des Ent­fa­chens des neu­en Lichts.

Der Coro­na-Aus­gangs­sper­re geschul­det wur­de der eigent­li­che Fest­got­tes­dienst auf die wich­tigs­ten Bestand­tei­le gekürzt. Der Wei­he der Oster­ker­ze folg­te die Lesung des Mar­kus Evan­ge­li­ums, Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger redu­ziert sei­ne Pre­digt auf Das Leben geht wei­ter“! Den Für­bit­ten folgt die Tauf­was­ser- und Spei­sen­wei­he. Mit dem fei­er­li­chem Schluss­se­gen endet der etwas ande­re Oster­nacht­got­tes­dienst 2021 der ein­drucks­voll in Erin­ne­rung blei­ben wird.

Toni Scholz

28.03.2021 „Palmsonntag für Entdecker“ im Pfarrverband Ortenburg ein voller Erfolg - Preisträger gekürt

Gewin­ner des Oster-Ent­de­cker-Wegs waren nicht nur die Sie­ger des Preis­rät­sels, son­dern alle Teil­neh­me­rIn­nen und Mit­wir­ken­de, sowie die Pfar­rei und der gesam­te Pfarr­ver­band. Bei bes­tem Früh­lings­wet­ter war die Betei­li­gung am Sta­tio­nen­weg auf den Wald­lehr­pfad, Ostern per Zeit­rei­se zu erwan­dern, über­wäl­ti­gend. Das schö­ne Wet­ter lock­te vie­le Fami­li­en nicht nur aus unse­rem Pfarr­ver­band ins Freie. Alle Betei­lig­ten erleb­ten auf dem Weg durch Jeru­sa­lem“ eine Zeit­rei­se von Palm­sonn­tag bis Ostern, die von der Pfar­rei Orten­burg am Palm­sonn­tag ange­bo­ten wur­de. Den gan­zen Nach­mit­tag konn­ten die Fami­li­en kon­takt­los in Eigen­ver­ant­wort­lich­keit den Sta­tio­nen­weg gehen und somit die Quiz­fra­gen erarbeiten.

Bei der Licht­fei­er am Kar­sams­tag-Abend, die wir coro­nabe­dingt auf dem Kirch­platz vor der Pfarr­kir­che Orten­burg erleb­ten, wur­den die Prei­se den Gewin­nern über­ge­ben: Felix Sickin­ger, The­re­sa Gstöttl, Anton Sto­cker, Johan­na Wein­ber­ger, Hele­ne Grei­ler, Bene­dikt Feyer­abend, Cla­ra Wim­ber, Sophia Erbes­do­bler, Katha­ri­na Huber und Anna Hanusch freu­ten sich über die Urkun­den und die Preise.

Pfar­rer Hasl­ber­ger dank­te Frau Mag­da­le­na Deger sehr herz­lich mit einem gro­ßen Blu­men­strauß für die her­vor­ra­gen­de Orga­ni­sa­ti­on des Palm­sonn­tag für Ent­de­cker“. Die Pfar­rei Orten­burg mit Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger und dem Pfarr­ge­mein­de­rat bedan­ken sich auf die­sem Weg auch bei allen teil­neh­men­den Fami­li­en für die rege Betei­li­gung und das Ein­hal­ten der Coro­na­re­geln mit Abstand und Mas­ke sehr herz­lich. Ein neu­es Pro­jekt für Pfings­ten ist bereits in Erarbeitung.

08.02.2021 Solibrot - Frauenbund Ortenburg Spendenaktion

2021 02 08 berichte solibrotaktion
Sandra Lobmeier, Dieter Langmeyer

Soli­brot — ist die Koope­ra­ti­on mit dem Kath. Hilfs­werk zwei­fel­los größ­te Soli­da­ri­täts­ak­ti­on im Kath. Frau­en­bund (KDFB): All­jähr­lich mobi­li­sie­ren sich in der Fas­ten­zeit Dut­zen­de Diö­ze­san­ver­bän­de und Hun­der­te Zweig­ver­ei­ne, um bei der Soli­brot-Akti­on“ mit einer ein­fa­chen Ges­te ein wich­ti­ges Zei­chen der Nächs­ten­lie­be zu setzen.

Der Kath. Frau­en­bund Orten­burg wird sich heu­er mit Unter­stüt­zung der orts­an­säs­si­gen Bäcke­rei Lang­mey­er an die­ser Akti­on betei­li­gen. Jeden Tag satt wer­den, für Mil­lio­nen Men­schen welt­weit ein uner­füll­ba­rer Wunsch. 

Mit der Soli­brot-Akti­on kann jeder ganz kon­kret hel­fen. In der jet­zi­gen Zeit von Coro­na ist es beson­ders schwie­rig, Spen­den­ak­tio­nen zu ver­an­stal­ten, es ist aber auch gera­de in die­sen Zei­ten aus­neh­mend wich­tig benach­tei­lig­te Men­schen zu unterstützen. 

In der gesam­ten Fas­ten­zeit, von 17.Februar bis zum 03.April, wird das spe­zi­ell für die Akti­on von Bäcker­meis­ter Die­ter Lang­mey­er geba­cke­ne Brot zum Preis von 2,00 Euro im Laden der Bäcke­rei verkauft.

Zusätz­lich bie­ten Mit­glie­der des kath. Frau­en­bun­des Orten­burg an den Sams­tags- (19:00 Uhr) bzw. Sonn­tags­got­tes­diens­ten (8:30 oder 10:00 Uhr; bit­te Got­tes­dienst­ord­nung des Info­blat­tes oder der Home­page beach­ten) unter Ein­hal­tung der Coro­nabe­din­gun­gen mit Hygie­nekon­zept eben­falls Soli­bro­te zum Kauf. 

Je ver­kauf­tem Brot wer­den 50 Cent zuguns­ten der Mise­re­or-Spen­den­ak­ti­on abgegeben. 

Der kath. Frau­en­bund Orten­burg wür­de sich zusam­men mit Bäcker­meis­ter Die­ter Lang­mey­er sehr freu­en, wenn die Bevöl­ke­rung die Akti­on durch den Kauf eines Pfund­we­ckerls unterstützt.

31.12.2020 und 06.01.2021 Verleihung der Stephanusplakette

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Franz Geislberger, PGR-Vorsitzender Michael Schäufl und Pfr. Anton Haslberger (v.r.n.l.) Foto: Hanna Heumader

Gro­ße Freu­de herrscht im Pfarr­band Orten­burg. Mit Franz Geisl­ber­ger, Pfar­rei St. Johan­nes Nepo­muk — Dorf­bach, und Robert Bau­er, Pfar­rei Maria Him­mel­fahrt — Orten­burg, wur­den zwei Mit­glie­der im Pfarr­ver­band mit der Ste­pha­nus­pla­ket­te aus­ge­zeich­net. Die­se Aus­zeich­nung geht auf eine Initia­ti­ve des ehe­ma­li­gen Bischofs Anto­ni­us Hof­mann aus dem Jah­re 1974 zurück. Zusam­men mit der Ansteck­na­del und einer Urkun­de ist sie die höchs­te Ehrung für Lai­en in der Diö­ze­se für lang­jäh­ri­ges und über­wie­gend ehren­amt­li­ches Engagement.

Franz Geisl­ber­ger, wohn­haft in Thiersbach, erhielt die sil­ber­gän­zen­de Pla­ket­te wäh­rend des Got­tes­diens­tes zum Jah­res­schluss am Sil­ves­ter­tag aus den Hän­den von Pfr. Anton Hasl­ber­ger mit Lob, Dank und Aner­ken­nung. Hr. Geisl­ber­ger küm­mert sich um die Außen­an­la­gen um die Kir­che ein­schließ­lich des Denk­mals für die gefal­le­nen und ver­miss­ten Sol­da­ten der bei­den Welt­krie­ge als auch die Wege im Fried­hof. Dar­über hin­aus zeich­net Hr. Geisl­ber­ger seit 35 Jah­ren ver­ant­wort­lich für die Kol­lek­ten wäh­rend der Got­tes­diens­te, so Pfarr­ge­mein­de­rats­vor­sit­zen­der Micha­el Schäufl in sei­nen Dan­kes­wor­ten. Die­ser dehn­te den Dank auch an alle Pfar­rei­mit­glie­der aus, die im zurück­lie­gen­den Jahr sich in die Pfar­rei ein­ge­bracht hat­ten und ver­band dies an die anwe­sen­den Minis­tran­ten gerich­tet mit der Bit­te, in naher Zukunft viel­leicht in die Fuß­stap­fen von Hr. Geisl­ber­ger tre­ten zu wol­len. Der sicht­lich über­rasch­te und gerühr­te Preis­trä­ger wünsch­te sich für das neue Jahr ein wenig Nor­ma­li­tät, um sei­ne Arbeit als Zech­probst wie­der auf­neh­men zu können.

2021 01 06 berichte stephanusplakette ob
Robert Bauer, Pfr. Anton Haslberger, Deka­natrats­vor­sit­zen­de Alex­an­dra Fischer­au­er und PGR-Vorsitzende Beate Weinberger (v.l.n.r.) Foto: Sandra Lobmeier

Herrn Robert Bau­er wur­de die Ste­pha­nus­pla­ket­te im Anschluss an den Fest­got­tes­dienst zu Hl.-Drei-König durch Pfr. Anton Hasl­ber­ger mit gro­ßer Freu­de und Dank über­reicht. Die Pfarr­ge­mein­de­rats­vor­sit­zen­de Bea­te Wein­ber­ger gab eine beein­dru­cken­de Auf­lis­tung der zahl­rei­chen ehren­amt­li­chen Tätig­kei­ten von Herrn Bau­er wie­der. So war Herr Bau­er seit 1989 in Orten­burg im Pfarr­ge­mein­de­rat und als Lek­tor tätig. In den Jah­ren von 1983 bis 1995 fun­gier­te Herr Bau­er als Refe­rent für den Braut­leu­te­tag. Bereits frü­her in sei­ner Hei­mat­pfar­rei Kirch­ham und dann ab 2002 in Orten­burg beklei­de­te er das Amt des Pfarr­ge­mein­de­rats­vor­sit­zen­den. Für die Minis­tran­tIn­nen, so berich­te­te die Vor­sit­zen­de wei­ter, enga­gier­te sich Herr Bau­er sehr: So führ­te er eine kon­ti­nu­ier­li­che Betreu­ung ein, setz­te sich dafür ein, dass Mäd­chen die­sen Dienst aus­üben durf­ten, lei­te­te über einen lan­gen Zeit­raum die Minis­tran­ten­stun­den und orga­ni­sier­te Schu­lun­gen und Ein­kehr­wo­chen­en­den. Ein beson­de­res Augen­merk galt der Zusam­men­ar­beit mit der Evan­ge­lisch-Luthe­ri­schen Kir­chen­ge­mein­de in Orten­burg. Zudem orga­ni­sier­te er die legen­där gewor­den Pfarr­fa­schings­bäl­le. Von 1989 bis 2018 war Herr Bau­er für die Öffent­lich­keits- und Pres­se­ar­beit sei­ner Pfar­rei zustän­dig. Dies sind nur eini­ge sehr wesent­li­che Punk­te sei­nes gro­ßen Enga­ge­ments. Herr Bau­er bedank­te sich für die Aus­zeich­nung. Es sei sein Wunsch, die­se Ehrung auch an alle Pfarr­an­ge­hö­ri­gen wei­ter­zu­ge­ben, denn ohne deren ste­tig gute Unter­stüt­zung und das gute Mit­ein­an­der mit den Pfar­rern sei sei­ne Arbeit nicht mög­lich gewesen.

Ein Antrag auf Ver­lei­hung einer Ste­pha­nus­pla­ket­te durch eine Pfar­rei wird vom Deka­nats- und Diö­ze­san­rat geprüft und schließ­lich unse­rem Bischof zur Ent­schei­dung vor­ge­legt, dem die letz­te Ent­schei­dung vor­be­hal­ten bleibt. Umso grö­ßer war die Freu­de bei den Pfarr­ver­ant­wort­li­chen, als weni­ge Tage vor Weih­nach­ten die posi­ti­ve Nach­richt aus Pas­sau eintraf.

(Text: Bea­te Wein­ber­ger und Micha­el Schäufl)

24.12.2020 Krippenspiel und Christvigilfeier in Ortenburg

Sowohl das Krip­pen­spiel als auch die Christ­vi­gil­fei­er waren sehr gelun­gen und fan­den coro­nabe­dingt im Frei­en auf dem Kirch­platz statt.

Obwohl es den gan­zen Tag reg­ne­te, hat der Regen genau zum Krip­pen­spiel, das die­ses Jahr erst um 16:30 Uhr statt­fand, auf­ge­hört. Der Kirch­platz war mit vie­len Ker­zen, einem hell erleuch­te­ten Christ­baum sowie tan­zen­den Schnee­flo­cken (mit einem Pro­jek­tor) an der Kir­chen­wand stim­mungs­voll vor­be­rei­tet. Pfar­rer Hasl­ber­ger begrüß­te die ca. 60 Besu­cher und sprach ein­füh­ren­de Wor­te. Die Feu­er­wehr Söl­denau (coro­nabe­dingt nur mit einem Mann, Man­fred Wein­ber­ger 1. Vor­stand) über­brach­te wie jedes Jahr das Licht von Bethlehem.

Beim Krip­pen­spiel wur­de die Weih­nachts­ge­schich­te in Form von 7 Bil­dern per Bea­mer an eine Wand der Kir­che pro­ji­ziert. Kin­der, als Maria und Josef, Hir­ten, Her­bergs­va­ter und Engel ver­klei­det, spra­chen dazu die jewei­lig pas­sen­den Tex­te, spiel­ten zwi­schen­durch mit dem Akkor­de­on, san­gen weih­nacht­li­che Lie­der und tru­gen im Anschluss die Für­bit­ten vor. Danach wur­de das Vater Unser gemein­sam gespro­chen und Herr Pfar­rer Hasl­ber­ger erteil­te den Segen. Abschlie­ßend sang die Orga­nis­tin und Lei­te­rin des Krip­pen­spiels, San­dra Has­lin­ger, das Lied Stil­le Nacht coro­nabe­dingt stell­ver­tre­tend für alle Besucher.

Um 18:30 Uhr begann die Christ­vi­gil­fei­er, eben­falls im Frei­en und stim­mungs­voll beglei­tet mit Ker­zen, Schnee­flo­cken­lich­tern und Bil­dern der Weih­nachts­ge­schich­te an der Kir­chen­wand. Frau Hele­ne Uhr­mann-Pau­li begrüß­te ca. 30 Got­tes­dienst­be­su­cher. Die Orga­nis­tin Euge­nie Erner eröff­ne­te mit dem Ver­kün­di­gungs­lied die Vigil­fei­er. Nach dem Weih­nachts­evan­ge­li­um folg­te eine kur­ze Anspra­che, die Für­bit­ten (Frau Gaby Bau­er), das Vater Unser sowie der Segen. Das Stil­le Nacht Lied wur­de auch hier, coro­nabe­dingt stell­ver­tre­tend von Frau Erner, zum Abschluss der Fei­er gesungen.

06.12.2020 Adventsgottesdienst und Jahresrückblick des katholischen Frauenbundes Ortenburg

2020 12 06 berichte frauenbund
Foto: Sandra Lobmeier

Alles ist anders in die­sem beson­de­ren Jahr. Das galt auch für den tra­di­tio­nel­len Advents­got­tes­dienst des katho­li­schen Frau­en­bun­des Orten­burg. Aber er konn­te wenigs­tens statt­fin­den, zwar nicht im Pfarr­heim, dafür in der Pfarr­kir­che, mit gebüh­ren­dem Abstand und mit Mas­ke. Geist­li­cher Bei­rat Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger zele­brier­te den Got­tes­dienst, der in die­sen von Dun­kel­heit und Unsi­cher­heit gepräg­ten Zeit mit dem The­ma Licht der Hoff­nung” etwas Zuver­sicht ver­mit­teln woll­te. Die Tex­te dazu gestal­te­te Ruth Bauer.

Beson­ders berühr­te die musi­ka­li­sche Gestal­tung der Fei­er durch eini­ge Mit­glie­der der Man­do­li­nen­grup­pe Holz­kir­chen, die zusam­men mit dem von Tee­lich­tern erhell­ten Kir­chen­raum die Besu­cher advent­lich einstimmte.

Da die sonst übli­che Advent­fei­er coro­nabe­dingt ent­fal­len muss­te, gab am Ende des Got­tes­diens­tes die Vor­sit­zen­de San­dra Lob­mei­er einen kur­zen Rück­blick auf das Ver­eins­jahr 2020, in das man im Janu­ar bei der Jah­res­haupt­ver­samm­lung mit umfang­rei­chem Pro­gramm voll Eifer gestar­tet war.

So besich­tig­ten im Febru­ar vie­le Teil­neh­me­rin­nen die Bäcke­rei Wag­ner bei Ruhstorf

Beim öku­me­ni­schen Welt­ge­bets­tag der Frau­en anfang März konn­te im evan­ge­li­schen Gemein­de­haus gemein­sam gebe­tet sowie kurz dar­auf noch das Bay­ern — Lab in Vils­ho­fen besucht werden.

Doch dann kam Coro­na und fast alle wei­te­ren Pro­gramm­punk­te muss­ten des­halb ent­fal­len. Den­noch ban­den vor Ostern die Frau­en in Ein­zel­ar­beit vie­le Palm­bu­schen, die am Palm­sonn­tag in der Kir­che abge­holt wer­den konn­ten. Als Ersatz für die tra­di­tio­nel­le gemein­sa­me Mai­an­dacht wur­de das dafür zusam­men­ge­stell­te Text­blatt zur Mit­nah­me aufgelegt. 

Tra­di­tio­nell bot man am Frau­en­tag” am 15. August die zuvor gebun­de­nen Kräu­ter­büschl an, sie erbrach­ten einen Ver­kaufs­er­lös von 170.00 € , der für Blu­men­schmuck in der Kir­che gespen­det wurde.

Auf einen spä­te­ren Zeit­punkt muss die für Janu­ar 2021 geplan­te Jah­res­haupt­ver­samm­lung ver­scho­ben wer­den. Ende Janu­ar soll ein ver­kürz­tes Jah­res­pro­gramm erschei­nen. Mit der Hoff­nung, dass die Ver­bun­den­heit der Frau­en­bund­frau­en auch in der Coro­na­kri­se bestehen bleibt und dass im Lau­fe des nächs­ten Jah­res wie­der Zusam­men­künf­te und Tref­fen mög­lich sein wer­den, ver­ab­schie­de­te die Vor­sit­zen­de die Got­tes­dienst­be­su­cher in die­se beson­de­re Advents­zeit hinein.

15.08.2020 Marienkonzert

Hier die ange­kün­dig­ten Mit­schnit­te vom Marienkonzert:

12.07.2020 Impressionen vom Gottesdienst im Freien

02.06.2020 Kath. Frauenbund Ortenburg

2020 06 02 berichte palmbuschen

Auch wenn durch die Coro­nabe­schrän­kun­gen Ver­an­stal­tun­gen des katho­li­schen Frau­en­bun­des aus­fal­len muss­ten, blie­ben die Frau­en doch aktiv.

Zwar fan­den am Ende der Fas­ten­zeit kei­ne Got­tes­diens­te mehr statt, aber um lit­ur­gi­sche Bräu­che bei­be­hal­ten zu kön­nen, ban­den die Frau­en jeweils ein­zeln für sich zahl­rei­che Palm­bu­schen, die in der Kir­che am Palm­sonn­tag, nach der Seg­nung durch Pfar­rer Hasl­ber­ger, in Kör­ben hin­ter­legt und von den Gläu­bi­gen abge­holt wer­den konnten.

2020 06 02 berichte pflege

Meh­re­re Male tra­fen sich Frau­en­bund­frau­en unter der Feder­füh­rung von Gabrie­le Bau­er und Bea­te Wein­ber­ger im April und Mai, um die Böschung am Kirch­platz von üppig wuchern­dem Unkraut zu befrei­en und die Rosen zuzu­schnei­den. Jetzt bie­tet das Umfeld der Pfarr­kir­che wie­der einen gepfleg­ten Anblick.

Als Ersatz für die am 1. Mai aus­ge­fal­le­ne Frau­en­bund — Mai­an­dacht wur­de eine Mari­en­an­dacht gedruckt und zum per­sön­li­chen Gebet im der Pfarr­kir­che aus­ge­legt.

(Text und Fotos: Ruth Bauer)

11.04.2020 Die neuen Osterkerzen des Pfarrverbands

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11.03.2020 KDFB Ortenburg: Besuch des BayernLab in Vilshofen

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Gera­de noch vor der aku­ten Coro­na­kri­se konn­te der katho­li­sche Frau­en­bund Orten­burg das für März geplan­te Pro­gramm durch­füh­ren: ein Besuch im Bay­ern­Lab Vils­ho­fen. Über­ra­schend vie­le Mit­glie­der des Frau­en­bunds zeig­ten ihre Neu­gier­de auf die digi­ta­le Welt , die im Bay­ern­Lab vor­ge­führt wur­de. Das Bay­ern­Lab, eine Ein­rich­tung des Finanz­mi­nis­te­ri­ums und ange­glie­dert an das Ver­mes­sungs­amt in Vils­ho­fen, ist ein Schau­fens­ter für die digi­ta­le Welt, deren Inno­va­tio­nen und Möglichkeiten. 

Wäh­rend einer kur­zen Ein­füh­rung in der WLAN-Lounge wur­de moderns­te Tech­nik für Video­kon­fe­ren­zen demons­triert: in einer direk­ten Ver­bin­dung mit Mit­ar­bei­tern des Bay­ern­Lab in Wun­sie­del gab es einen ange­reg­ten Aus­tausch. Des Wei­te­ren erfuh­ren die Teil­neh­me­rin­nen eini­ges über den inno­va­ti­ven Ein­satz des Bay­er­n­at­las mit sei­ner Aktua­li­tät sowie sei­nen zahl­rei­chen Zusatzinformationen.

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Im Lau­fe der Füh­rung konn­te auch eini­ges selbst aus­pro­biert wer­den: die Mög­lich­kei­ten der Sand­box für Geo­gra­phie, Legoro­bo­ter, aug­men­ted rea­li­ty” (erwei­ter­te Rea­li­tät), Droh­nen selbst steu­ern, und ein 3‑D Dru­cker. Muti­ge Teil­neh­me­rin­nen wag­ten sich mit Hil­fe einer 3D-Bril­le auf eine (schwin­del­erre­gen­de) digi­ta­le Ach­ter­bahn. Stau­nen erreg­ten auch die Mög­lich­kei­ten des 3D Drucks. Die 2‑stündige Füh­rung ende­te mit dem Wunsch, sich an einem Nach­mit­tag erneut hier zu tref­fen um sich über Funk­tio­nen und Sicher­heits­ein­stel­lun­gen des Smart­pho­nes infor­mie­ren zu lassen.

Eini­ge Teil­neh­me­rin­nen lie­ßen den infor­ma­ti­ven Nach­mit­tag mit einem gemein­sa­men Besuch im Cafe gesel­lig ausklingen.

(Text und Fotos: Ruth Bauer)

12.02.2020 KDFB Ortenburg: Besichtigung der Bäckerei Wagner

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Neu­gie­rig auf die Her­stel­lung eines unse­rer Grund­nah­rungs­mit­tel mach­ten sich 17 Mit­glie­der des katho­li­schen Frau­en­bun­des Orten­burg auf den Weg in die Groß­bä­cke­rei Wag­ner in Hüt­ting bei Ruhstorf.

Bei der Füh­rung durch die Anla­gen der Bäcke­rei erfuh­ren die Frau­en viel Wis­sens­wer­tes und oft auch Über­ra­schen­des über die Pro­duk­ti­on von Brot, Sem­meln und Klein­ge­bäck im gro­ßen Stil sowie über die kom­ple­xe Logis­tik, um die zahl­rei­chen Filia­len recht­zei­tig mit fri­schen Waren belie­fern zu kön­nen. Der infor­ma­ti­ve Nach­mit­tag klang bei Kaf­fee und Kuchen im ange­reg­ten Gespräch aus.

(Ruth Bau­er)

22.01.2020 KDFB Jahreshauptversammlung in Ortenburg

Mit einer Besich­ti­gung der Bäcke­rei Wag­ner in Hüt­ting am 12. Febru­ar eröff­net der katho­li­sche Frau­en­bund Orten­burg sein umfang­rei­ches Pro­gramm für das Jahr 2020. Auf der Jah­res­haupt­ver­samm­lung konn­te die Vor­sit­zen­de San­dra Lob­mei­er neben Frau­en­bund­mit­glie­dern den geist­li­chen Bei­rat Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger und die stell­ver­tre­ten­de Deka­nats­vor­sit­zen­de, Frau Sabi­ne Kra­mer, begrü­ßen. Nach dem Tätig­keits- und Kas­sen­be­richt ging es in ange­reg­ter Dis­kus­si­on beson­ders um die Pla­nung des neu­en Jah­res. Neben der Mit­ge­stal­tung des öku­me­ni­schen Welt­ge­bets­ta­ges am 6. März gibt es die tra­di­tio­nel­len Tref­fen zum Palm- und Kräu­ter­bu­schen­bin­den, den Hoag­ar­ten und den belieb­ten Kurz­film­abend. Es wer­den Aus­flü­ge zum Bay­ern­Lab in Vils­ho­fen, zum Haus am Strom in Jochen­stein orga­ni­siert, eben­so nach Burg­hau­sen, ins Haus der Begeg­nung”, um dort das neue Wir­kungs­feld des ehe­ma­li­gen Orten­bur­ger Pfar­rers Dr. Anton Spreit­zer kennenzulernen.

Der Tätig­keits­be­richt für das Jahr 2019 mach­te noch ein­mal deut­lich, dass das ver­gan­ge­ne Ver­eins­jahr mit vie­len gemein­sa­men Tref­fen und unter­schied­lichs­ten Aktio­nen gefüllt war. Ein­ge­lei­tet wur­de der Pro­grammrei­gen mit dem sehr auf­schluss­rei­chen Vor­trag von Pfarr­vi­kar John Ela­vun­k­al über Reli­gio­nen in Indi­en, sei­ner Hei­mat, im Febru­ar 2019. Beson­ders erfolg­reich war der erst­mals durch­ge­führ­te Weih­nacht­li­che Floh­markt ” im Herbst. Aus des­sen Erlös konn­ten 1600 Euro für die Reno­vie­rung der Pfarr­kir­che Orten­burg gespen­det wer­den. Bei der Mai­an­dacht schloss man sich dem Frau­en­bund Dorf­bach an und fei­er­te gemein­sam in St. Kolo­man mit anschlie­ßen­der Ein­kehr, um auch auf die­sem Weg das lang­sa­me Zusam­men­wach­sen im Pfarr­ver­band zu för­dern. Sehr inter­es­sant war der Besuch im Kalk- und Zie­ge­lei­mu­se­um in Flint­s­bach. Ganz ande­re, aber oft lebens­wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen bot der im Sep­tem­ber durch das Rote Kreuz abge­hal­te­ne 1. Hil­fe-Kurs . Mehr­mals müh­ten sich eini­ge Mit­glie­der des Frau­en­bunds beim schweiß­trei­ben­den Ein­satz an der gro­ßen Böschung am Kirch­platz, um sie von wuchern­dem Unkraut zu befrei­en. Beim Grill­abend im Pfarr­gar­ten wur­de von Pfar­rer Anton Spreit­zer Abschied genom­men. Der immer wie­der über­ra­schen­de und beein­dru­cken­de Kurz­film­abend im Pfarr­heim und eine besinn­li­che Advent­fei­er run­de­ten das Frau­en­bund­jahr ab.

(Ruth Bau­er)

Link: KDFB Jah­res­pro­gramm 2020

12.01.2020 Benefiz-Schafkopfturnier in Ortenburg

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(von links) Pfarrer Anton Haslberger mit den drei Siegern Anton Seidl (2.Platz), Michael Waldburg (1.Platz), Helmut Eder (3.Platz) sowie Spielleiter Franz Grausam

88 Kar­ten­spie­ler kamen am ver­gan­ge­nen Sonn­tag ins Pfarr­heim, um am tra­di­tio­nel­len Schaf­kopf­tur­nier teil­zu­neh­men. Die bei­den Säle im Erd­ge­schoss reich­ten gera­de noch aus, um alle unter­zu­brin­gen. Auch Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger sowie der frü­he­re Pfar­rer Dom­ka­pi­tu­lar Anton Spreit­zer misch­ten sich unter die Teilnehmer.

Neben Geld­prei­sen für die drei Gewin­ner gab es zahl­rei­che Sach­prei­se und Gut­schei­ne, gespen­det von groß­zü­gi­gen Spon­so­ren, so dass auch jeder Ver­lie­rer noch etwas mit nach Hau­se neh­men konnte. 

Es blieb ein Rein­erlös von über 700 €, der zur Til­gung von Schul­den aus der Kir­chen­re­no­vie­rung ver­wen­det wird.

(Text und Foto: Robert Bauer)

11.12.2019 Bibelüberreichung in Oberiglbach

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von links: PGR-Vorsitzender Julius Krieg, Kirchenpfleger Josef Bichlmeier, Pfarrer Haslberger, Lektor Josef Butzenberger, Lektorin Tanja Bauer

Eben­so wie in den ande­ren Pfar­rei­en des Pfarr­ver­bands wur­de die für die Lek­to­ren vom Bis­tum bereit­ge­stell­te Pas­sau­er Sonn­tags­bi­bel als Geschenk überreicht.

(Foto: Josef Bauer)

04.12.2019 Spende des kath. Frauenbundes Ortenburg an die Pfarrei

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Überreichen des Spendenschecks, von rechts: Pfarrer Anton Haslberger, Mitglieder des Leitungsteams Sandra Lobmeier, Margarete Haslinger, Gabi Bauer

Ein vor­zei­ti­ges Christ­kindl” erhielt Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger bei der Advent­fei­er des katho­li­schen Frau­en­bun­des Orten­burg: einen Spen­den­scheck in Höhe von 1600 Euro für die Reno­vie­rung der Orten­bur­ger Pfarr­kir­che. Die­se statt­li­che Sum­me erwirt­schaf­te­ten die Mit­glie­der des Frau­en­bun­des beim Palm­bu­schen­ver­kauf im Früh­jahr mit 400 Euro und dem statt­li­chen Gewinn von 1200 Euro aus dem Weih­nacht­li­chen Flohmarkt”.

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Warenangebot des Flohmarkts, Mitglieder des Frauenbunds Ortenburg

Der Ver­kaufs­markt war ein vol­ler Erfolg. Dank zahl­rei­cher Sach­spen­den konn­te ein viel­fäl­ti­ges und rei­ches Waren­an­ge­bot im Pfarr­saal prä­sen­tiert wer­den: voll­stän­di­ge Krip­pen, über unter­schied­lichs­ter Christ­baum­schmuck, vie­le Engels­fi­gu­ren, Lich­ter­ket­ten und wei­te­ren Deko­ra­ti­ons­ar­ti­kel. An bei­den Ver­kaufs­ta­gen Mit­te Novem­ber fan­den sich zahl­rei­che Schnäpp­chen­jä­ger ein und wur­den auch fün­dig. Bei Kaf­fee, Punsch und Kuchen genos­sen vie­le Besu­cher eine will­kom­me­ne Einkaufspause. 

Nach die­ser arbeits­rei­chen Akti­on war das stim­mungs­vol­ler Rora­te zum Bar­bara­tag mit Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger im kath. Pfarr­heim und die anschlie­ßen­de Advent­fei­er eine erhol­sa­me Ver­an­stal­tung im abwechs­lungs­rei­chen Jah­res­pro­gramm des Frauenbundes.

(Fotos und Text: Ruth Bauer)

29.09.2019 Amtseinführung von Pfarrer Anton Haslberger

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Im Rah­men einer Eucha­ris­tie­fei­er hat Dekan Johan­nes Graf sei­nen Amts­bru­der Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger am ver­gan­ge­nen Sonn­tag als neu­en Pfar­rer für den Pfarr­ver­band Orten­burg eingeführt.

Der 42jährige war zuvor 5 Jah­re lang als Kaplan im Pfarr­ver­band Hutthurm mit Büch­lberg und Denk­hof tätig.

Die Pfarr­kir­che war bis auf den letz­ten Platz besetzt, als Anton Hasl­ber­ger vor der ver­sam­mel­ten Gemein­de aus Dorf­bach, Holz­kir­chen, Neu­stift, Obe­rigl­bach, Orten­burg und Unte­rigl­bach sein Wei­he­ge­löb­nis erneu­er­te und bekräf­tig­te; auch sei­ne Fami­lie und eini­ge Freu­de waren gekommen.

Bereits beim Ein­zug in die Kir­che hat­te ihn die Vor­sit­zen­de des Pfarr­ge­mein­de­ra­tes, Bea­te Wein­ber­ger, am Kir­chen­por­tal begrüßt. Alle sechs Kir­chen­pfle­gern haben ihm dort auch die Schlüs­sel der jewei­li­gen Kir­chen übergeben.

Zusam­men mit den Mess­die­ne­rin­nen und Mess­die­nern, wei­te­ren pas­to­ra­len Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern, sowie den Geist­li­chen aus dem Pfarr­ver­band und Freun­den des neu­en Pfar­rers war man sodann gemein­sam eingezogen.

In sei­ner Pre­digt hat­te Dekan Graf die viel­fäl­ti­gen Erwar­tun­gen beschrie­ben, die an einen Pries­ter gerich­tet wer­den. Er habe die Lei­tung wahr­zu­neh­men auf dem ihm vom Bischof über­tra­ge­nen Ter­ri­to­ri­um aber vor allem als Hir­te der ihm anver­trau­ten Gemein­de. Dabei sei von zen­tra­ler Bedeu­tung, Men­schen zu Jesus Chris­tus zu füh­ren. Also müs­se sei­ne Sor­ge auch denen gel­ten, die ande­re Wege gehen. Mehr denn je kom­me es dar­auf an, in den Gemein­den zusam­men­zu­rü­cken, um das Arbeits­pen­sum zu schaf­fen. Des Öfte­ren wer­de man Prio­ri­tä­ten set­zen müs­sen, so dass die gewach­se­nen Her­aus­for­de­run­gen viel­leicht auch eine Chan­ce sein könn­ten, um aus Ver­krus­tun­gen herauszuführen.

Nach der Wie­der­ho­lung des Wei­he­ge­löb­nis­ses und der Ver­le­sung der bischöf­li­chen Urkun­de über die Beru­fung zum Pfar­rer für den Pfarr­ver­band gra­tu­lier­ten zunächst die Kon­ze­le­bran­ten, die pas­to­ra­len Mit­ar­bei­te­rIn­nen, das evan­ge­li­sche Pfar­rerehe­paar Hofer und die Mut­ter Prio­rin Hele­ne Bin­der mit dem Frie­dens­gruß, anschlie­ßend jeweils eine Stellvertreterin/​ein Stell­ver­tre­ter für die 6 Pfarr­ge­mein­de­rä­te und die 6 Kir­chen­pfle­ger, für die Mes­ner und für die Kir­chen­mu­sik, für die Kin­der­gär­ten und die Schu­len, für die Minis­tran­ten, für die Land­ju­gend und den Frau­en­bund sowie für die KAB (Katho­li­sche Arbeitnehmer-Bewegung).

Aus Ihren Augen leuch­tet die Men­schen­freund­lich­keit Got­tes“, bekann­te der evan­ge­li­sche Pfar­rer Johan­nes Hofer in sei­nem Will­kom­mens­gruß und sei­ne Frau, Pfar­re­rin Sabi­ne Hofer, erläu­ter­te, war­um Orten­burg ein beson­de­rer Ort sei. Evan­ge­li­sche Kir­chen sind im über­wie­gend katho­li­schen Nie­der­bay­ern oft schwer zu fin­den, klein oder Neu­bau­ten, in Orten­burg sei das anders. Dort ist die Evan­ge­li­sche Markt­kir­che das älte­re Sakral­ge­bäu­de. Die frü­he Ein­füh­rung der Schul­pflicht gehe auf eine pro­tes­tan­ti­sche Grä­fin zurück, aber vor allem: Orten­burg sei ein Ort mit lie­bens­wer­ten Men­schen“. Und für die Öku­me­ne gel­te das gemein­sa­me Anlie­gen, das ver­bin­den­de Evan­ge­li­um von Jesus Chris­tus zu ver­kün­den, zum Woh­le der Men­schen und zur Ehre Gottes.“

Weil die Geschich­te der Graf­schaft so sehr beson­ders ist, hat­ten sie für Pfar­rer Hasl­ber­ger das Orten­burg­buch als Geschenk mitgebracht.

Bür­ger­meis­ter Ste­fan Lang rich­te­te gute Wün­sche des Land­ra­tes aus, begrüß­te für die poli­ti­sche Gemein­de und im Namen des Markt­ra­tes. Hun­dert­pro­zen­ti­ge Unter­stüt­zung“ bot er an und füg­te lau­nig hin­zu: wenn ich nicht Bür­ger­meis­ter, son­dern Pfar­rer gewor­den wäre, hät­te auch ich nur in Orten­burg wir­ken wol­len.“ Pfar­rer Hasl­ber­ger wünsch­te er Gesund­heit, viel Schaf­fens­kraft und Got­tes Segen.

Hei­te­res Gereim­tes gab es abschlie­ßend von Pas­to­ral­re­fe­rent Ste­fan Win­ter, der sich mit dem Pfarr­team auf die zukünf­ti­ge Zusam­men­ar­beit freut.

Spon­ta­nen Sze­nen­ap­plaus beka­men die Akteu­re der kir­chen­mu­si­ka­li­schen Gestal­tung. Orga­nis­tin und Chor­lei­te­rin San­dra Has­lin­ger hat­te zusam­men mit dem Holz­kir­che­ner Kir­chen­chor die Spat­zen­mes­se von W.A. Mozart ein­stu­diert. Als Gesangs­so­lis­ten wirk­ten mit: Clau­dia Bau­er (Sopran), San­dra Has­lin­ger (Alt), Ste­fan Metz­ger (Tenor) und Micha­el Kohl­häufl (Bass). Die instru­men­ta­le Beglei­tung erfolg­te durch Maria-The­re­sa Süß (Orgel), Jani­na Schmid (Quer­flö­te) und Hart­mut Caßens (Cel­lo).

Bevor Pfar­rer Hasl­ber­ger den Schluss­se­gen spen­de­te, fass­te er sei­nen gro­ßen Dank“ so zusam­men: Dan­ke dafür, dass ich hier sein darf und ich ver­spre­che, mein Mög­lichs­tes zu tun. Gemein­sam wer­den wir es schaf­fen und bei allem Bemü­hen ist eines klar: Das Eigent­li­che ist geschenkt!“

(Klaus Engel)

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Installation von Pfarrer Anton Haslberger am 29.09.2019: Am Altar (v.l.n.r): Altabt Christian Schütz, Diözesanjugendpfarrer Wolfgang de Jong, BGR Pfarrer i.R. Franz Xaver Huber, Domkapitular Anton Spreitzer, Domkapitular und Dekan Daniel Reichel, Pfarrer Anton Haslberger, Dekan Johannes Graf, Pfarrvikar John Elavunkal, BGR Dekan David W. Theil, Pfarrer Stefan Seibold, Pfarrer Franz Haringer, BGR Pfarrer Wolfgang Keller, BGR Pfarrer i.R. Herbert Oberneder, Pastoralreferent Stefan Winter, Priorin Helene Binder, Pfarrerin Sabine Hofer, Pfarrer Johannes Hofer
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14.08.2019 Verabschiedung von Pfarrer Anton Spreitzer und Pfarrsekretärin Christa Spreitzer

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Die katho­li­sche Pfarr­kir­che in Orten­burg war über­voll, als Pfar­rer Dr. Anton Spreit­zer am Fest Mariä Him­mel­fahrt, am Tag des Kir­chen­pa­tro­zi­ni­ums, sei­nen Abschieds­got­tes­dienst fei­er­te; auch ein Zei­chen der Wert­schät­zung, die ihm im gesam­ten Pfarr­ver­band ent­ge­gen­ge­bracht wurde. 

Ich war sehr ange­spannt, als ich vor 5 Jah­ren bei mei­nem ers­ten Got­tes­dienst aus der Sakris­tei in die Kir­che ging.“ So begann Pfar­rer Spreit­zer sei­ne Pre­digt. Er sei posi­tiv über­rascht gewe­sen und im Nach­hin­ein sehr dank­bar für das gro­ße Wohl­wol­len und die Offen­heit, die ihm von Beginn an ent­ge­gen­ge­bracht wur­den. Dies gel­te auch für die Zusam­men­ar­beit mit der evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­mein­de. Die Öku­me­ne sei mit ein Grund gewe­sen für sei­nen Wech­sel nach Orten­burg. In ver­trau­ens­vol­lem Mit­ein­an­der konn­te Vie­les auf einen guten Weg gebracht wer­den. Neben der Kir­chen­re­no­vie­rung sei die Bil­dung des Pfarr­ver­ban­des vor 3 Jah­ren mit den 5 Pfar­rei­en Orten­burg, Dorf­bach, Unte­rigl­bach, Holz­kir­chen und Neu­stift sowie der Expo­si­tur Obe­rigl­bach die größ­te Bewäh­rungs­pro­be sei­ner Amts­pe­ri­ode gewe­sen. Rück­bli­ckend sei er immer noch erstaunt, wie die­ser gro­ße Ein­griff in die Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tur trotz unter­schied­li­cher Tra­di­tio­nen und Gewohn­hei­ten in den ein­zel­nen Pfar­rei­en bewäl­tigt wer­den konn­te, ohne dass es zu grö­ße­ren Ver­wer­fun­gen kam. Er freue sich für sei­nen Nach­fol­ger Anton Hasel­ber­ger, dass die­ser das Zusam­men­wach­sen wei­ter beglei­ten dürfe. 

Pfar­rer Spreit­zer bedank­te sich bei allen, die sich in der Pfar­rei enga­giert haben, bei den haupt­amt­li­chen und ehren­amt­li­chen Mit­ar­bei­tern. Beson­ders wert­voll sei­en für ihn die Begeg­nun­gen mit Kin­dern in den Schu­len wie in den Kin­der­gär­ten, die mit ihrer Unver­stellt­heit und Ehr­lich­keit jedem hel­fen könn­ten, die rich­ti­gen Prio­ri­tä­ten im Leben zu set­zen. Die vie­len zum Teil inten­si­ven Erfah­run­gen in den unter­schied­lichs­ten Berei­chen kämen sicher auch sei­ner neu­en Tätig­keit als Direk­tor des Hau­ses der Begeg­nung Hei­lig Geist in Burg­hau­sen zugu­te.“ Ohne Gott geht nichts, mit Gott geht alles“, mit die­ser Bot­schaft schloss Pfar­rer Spreit­zer sei­ne Ansprache. 

Am Ende des Got­tes­diens­tes bedank­te sich die Vor­sit­zen­de des Pfarr­ge­mein­de­ra­tes Bea­te Wein­ber­ger In sehr per­sön­li­chen Wor­ten bei Pfar­rer Spreit­zer. Eigent­lich hät­te die Pfarr­ge­mein­de beim Bischof Ein­spruch ein­le­gen müs­sen gegen die Ver­set­zung, wegen gerin­ger Erfolgs­aus­sich­ten habe man aber dar­auf ver­zich­tet“, mein­te sie schmun­zelnd. Als gemein­sa­mes Geschenk des Pfarr­ver­ban­des über­reich­te sie eine geschnitz­te Sta­tue des hei­li­gen Antonius.

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Einen beson­de­ren Dank rich­te­te sie an die schei­den­de Pfarr­se­kre­tä­rin Chris­ta Spreit­zer, die Mut­ter von Pfar­rer Spreit­zer, die am 1. Sep­tem­ber in den Ruhe­stand geht. Wäh­rend ihrer gesam­ten 5‑jährigen Tätig­keit bewies sie nicht nur gro­ße Fach­kom­pe­tenz und orga­ni­sa­to­ri­sches Geschick, ihre Offen­heit und Herz­lich­keit sorg­ten von Beginn an für eine äußerst wohl­tu­en­de Atmo­sphä­re im Pfarr­bü­ro.

Kir­chen­pfle­ger Andre­as Ret­ten­ber­ger schloss sich den Dan­kes­wor­ten von Bea­te Wein­ber­ger an. Er zog Par­al­le­len zwi­schen dem Wir­ken des Pfar­rers und dem Schaf­kopf­spiel, einer gro­ßer Lei­den­schaft von Pfar­rer Spreit­zer. Er hob sei­ne Bereit­schaft zum Mit­spie­len, zur Zusam­men­ar­beit her­vor, aber auch wie bei einem Solo allei­ne vor­an­zu­ge­hen und Ver­ant­wor­tung zu übernehmen.

Der 2. Bür­ger­meis­ter Lud­wig Not­haft über­brach­te die Grü­ße von Bür­ger­meis­ter Ste­fan Lang. Er blick­te zurück auf das gewal­ti­ge Arbeits­pen­sum von Pfar­rer Spreit­zer inner­halb der letz­ten 5 Jah­re, das von der gelun­ge­nen Kir­chen­re­no­vie­rung und Fried­hofs­ge­stal­tung über Kin­der­gar­ten­um­bau bis hin zum Abschluss der Pro­mo­ti­on reicht. Mit sei­ner Bereit­schaft zum Zuhö­ren, sei­nem Humor, sei­ner Fähig­keit auch ein­mal über sich selbst zu lachen und sei­nen wohl­über­leg­ten Pre­di­gen sei es ihm gelun­gen, vie­le wie­der näher an den Glau­ben her­an­zu­füh­ren.

Schließ­lich bedank­te sich das Mit­glied des evan­ge­li­schen Kir­chen­vor­stands Harald Roit­ner in Ver­tre­tung von Pfar­rerehe­paar Hofer für die stets kon­struk­ti­ve Zusam­men­ar­beit mit Pfar­rer Spreit­zer, den er in den ver­gan­ge­nen Jah­ren mit sei­nem fes­ten Glau­ben, kla­ren Stand­punk­ten und Dis­kus­si­ons­freu­de schät­zen gelernt habe.

Beim anschlie­ßen­den Steh­emp­fang im Pfarr­heim blieb den Got­tes­dienst­be­su­chern noch bis weit in den Nach­mit­tag hin­ein Zeit, sich per­sön­lich von Pfar­rer Spreit­zer zu ver­ab­schie­den.

(Robert Bau­er)

05.06.2019 Besuch des Fauenbundes Ortenburg im Ziegel- und Kalkmuseum in Flintsbach

2019-06-05-berichte-frauenbundausflug Ruth Bauer

Einen Ein­blick in die his­to­ri­sche Kalk­ge­win­nung erhiel­ten Mit­glie­der des Frau­en­bun­des in Orten­burg bei einem Aus­flug in das Zie­gel- und Kalk­mu­se­um in Flintsbach.

Unter der fach­kun­di­gen Füh­rung von Dr. Wal­ter Madl traf sich die Grup­pe zunächst am Alten Amts­hof in Flint­s­bach und besich­tig­te die dor­ti­ge Johan­nis – Kapel­le. Mit ihren roma­ni­schen Wur­zeln ist sie eine der ältes­ten Sakral­bau­ten der Gegend. Dort konn­ten die Besu­che­rin­nen eine beson­de­re Rari­tät bewun­dern: eine der weni­gen noch vor­han­de­nen Johan­nes­schüs­seln mit Haupt. Eine inter­es­san­te Dis­kus­si­on ergab sich über die bis heu­te noch etwas unkla­re Deu­tung der erhal­te­nen Fres­ken in der Kirche. 

Dann ging es auf dem Muse­ums­ge­län­de zum alten Stein­bruch, wo Geschich­te und Bedeu­tung des Kalk­ab­baus erklärt wur­de. Dabei wur­de deut­lich, wel­che Mono­pol­stel­lung die Flint­s­ba­cher Kalk­ge­win­nung in der Regi­on hat­te. Sie zeig­te gro­ße Aus­wir­kung, bis hin zur Anwer­bung von ers­ten Gastarbeitern.

Mit dem alten Ring­ofen konn­te man ein her­vor­ra­gen­des Bei­spiel gro­ßer indus­tri­el­ler Inno­va­tio­nen besich­ti­gen mit der Mög­lich­keit, erst­mals in gro­ßem Maß­stab Kalk zu gewin­nen. An der his­to­ri­schen Anla­ge war die Funk­ti­ons­wei­se die­ser ab 1883 ein­ge­führ­ten neu­en Tech­nik anschau­lich nach­zu­voll­zie­hen. Ergän­zend gab es geo­lo­gi­sche Infor­ma­tio­nen zur Ent­ste­hung die­ses Kalkvorkommens. 

Gro­ßes Inter­es­se fan­den auch die Aus­füh­run­gen Dr. Madls (im Bild 2. von rechts) über die Bedeu­tung von Feu­er­stei­nen (frü­her Flint­stei­ne) von der Stein­zeit bis in die Neu­zeit. Der Orts­na­me Flint­s­bach ist eben­so dar­auf zurück­zu­füh­ren wie der für Geweh­re noch heu­te übli­che Begriff Flinte. 

Ruth Bau­er vom Füh­rungs­team des Frau­en­bunds bedank­te sich abschlie­ßend bei Dr. Madl, der mit fun­dier­tem Fach­wis­sen unter­halt­sam und kurz­wei­lig durch den infor­ma­ti­ven Nach­mit­tag führte. 

Die gemüt­li­che Ein­kehr im Mühl­ha­mer Kel­ler run­de­te den inter­es­san­ten Aus­flug ab.

(Ruth Bau­er)

26.05.2019 Maiandacht der KAB Ortenburg

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Bei der Mai­an­dacht der KAB Orten­burg, die die­ses Jahr in der Kir­che St. Mar­tin in Obe­rigl­bach gehal­ten wur­de, fan­den sich wie­der zahl­rei­che Mit­glie­der ein. Es wur­de kräf­tig gebe­tet und gesun­gen für das Wohl des gan­zen Pfarr­ver­ban­des und zur Ehre von Maria.

Bei einem gemüt­li­chen Bei­sam­men­sein im Anschluss beim Strau­bin­ger Wirt in Atz­ing wur­de viel gelacht. Es wur­de all­ge­mein bedau­ert, dass dies die letz­te Mai­an­dacht mit Pfar­rer Spreit­zer war — obwohl bereits der 03.05. in Burg­hau­sen als Ter­min und Ort für die Mai­an­dacht 2020 fest­ge­legt wur­de. Herr Pfar­rer Spreit­zer sprach die­se Ein­la­dung aus.

Aus Ter­min­grün­den konn­te auch jetzt erst die Spen­de vom Fas­ten­es­sen über­ge­ben wer­den. Immer­hin kamen 300,00 € zusam­men. Somit ist wenigs­tens ein Laut­spre­cher bezahlt.

(Mari­an­ne Wimmer)