Berichte

26.07.2026 Preisverleihung für die Gewinner des Pfingstweges

Preisverleihung für die Gewinner des Pfingstweges

13.06.2026 KDFB Ortenburg unternimmt Tagesausflug nach Regensburg

Regens­burg war das Ziel eines Tages­aus­flugs des Pfarr­ver­bands Orten­burg, orga­ni­siert von den Vor­sit­zen­den des Frau­en­bun­des Orten­burg, Ruth Bau­er und Alex­an­dra Lob­mei­er. Mit dem Bus mach­ten sich 33 Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer auf den Weg in die Donau­stadt. Dank der gewähl­ten Neben­stre­cken ver­lief die Anrei­se über­ra­schend rei­bungs­los, trotz Sper­rung der Auto­bahn und Tei­len der B 8.

Bereits beim Spa­zier­gang von Stadt­am­hof über die his­to­ri­sche Stei­ner­ne Brü­cke zeig­te sich nach meh­re­ren Regen­ta­gen end­lich die Son­ne und ließ das beein­dru­cken­de Pan­ora­ma der Regens­bur­ger Alt­stadt in beson­de­rem Glanz erstrahlen.

Den Auf­takt des Pro­gramms bil­de­te eine ent­spann­te Stru­del­rund­fahrt“ auf der Donau. Wäh­rend der Schiff­fahrt erhiel­ten die Teil­neh­mer inter­es­san­te Infor­ma­tio­nen über die Geschich­te Regens­burgs sowie über die Ent­ste­hung und die Legen­de rund um die Stei­ner­ne Brücke.

Zum Mit­tag­essen kehr­te die Grup­pe im tra­di­ti­ons­rei­chen Bischofs­hof ein. Gut gestärkt nutz­ten vie­le die Gele­gen­heit zu einem Bum­mel durch die Alt­stadt und besich­tig­ten den Dom St. Peter, eines der bedeu­tends­ten Wahr­zei­chen Regens­burgs. Der weit­ge­hend goti­sche Innen­raum mit sei­nen beein­dru­cken­den mit­tel­al­ter­li­chen Glas­fens­tern hin­ter­ließ bei den Besu­chern einen nach­hal­ti­gen Eindruck.

Ein wei­te­rer Höhe­punkt des Aus­flugs war der Besuch des Hau­ses der Baye­ri­schen Geschich­te. Bei einer Füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung Wie Bay­ern Frei­staat wur­de“ erhiel­ten die Teil­neh­mer einen anschau­li­chen Ein­blick in die Ent­wick­lung Bay­erns von 1806 bis 2006. Die Aus­stel­lung ver­mit­tel­te die Geschich­te des Frei­staats leben­dig und nachvollziehbar.

Bei einem anschlie­ßen­den indi­vi­du­el­len Stadt­bum­mel und einem gemüt­li­chen Café­be­such konn­ten die Teil­neh­mer ihre Ein­drü­cke ver­tie­fen und die beson­de­re Atmo­sphä­re der Regens­bur­ger Alt­stadt genie­ßen. Am Abend brach­te der Bus die Aus­flüg­ler mit vie­len schö­nen Erin­ne­run­gen wie­der zurück nach Ortenburg.

Text und Foto: Ruth Bau­er, Vor­sit­zen­de des KDFB Ortenburg

Info Icon Ruth Bauer

07.06.2025 Krapfenverkauf bei den Ritterspielen

Auch heu­er konn­te der Pfarr­ge­mein­de­rat Orten­burg mit einem Krap­fen­ver­kauf an den Rit­ter­spie­len teil­neh­men. Ein Dan­ke­schön geht an die FFW Söl­den­au für die Bereit­stel­lung der Hüt­te. In den 4 Tagen wur­de von flei­ßi­gen Hel­fern aus 100 Kg Mehl Teig gekne­tet und fast 3000 Auszogne/​Kiachl geba­cken. Zu jedem Krap­fen gab es kos­ten­lo­se Glück­s­per­ga­men­te dazu. Man­chem war das Glück hold und er konn­te ein Los für einen zusätz­li­chen Krap­fen zie­hen. Nach Abzug aller Unkos­ten konn­te ein Rein­erlös von 4.835.03 Euro zur Til­gung des noch lau­fen­den Kre­di­tes für die Kir­chen­re­no­vie­rung erwirt­schaf­tet werden.

Herz­li­chen Dank an alle, die dazu bei­getra­gen haben, die frei­wil­li­gen Hel­fer-/in­nen aus dem Pfarr­ge­mein­de­rat, teil­wei­se mit ihren Fami­li­en und die Spen­der-/in­nen, die mit ihren Sach­spen­den unse­re Kos­ten nied­rig gehal­ten haben. Dan­ke an alle, die bei uns die Krap­fen gekauft haben und uns mit dem Satz: Es schmeckt wie zu Hau­se bei der Oma“ ein gro­ßes Kom­pli­ment berei­tet haben.

18.04.2026 Firmung im Pfarrverband Ortenburg: „Feuer und Flamme“ für den Glauben

In der Pfarr­kir­che Maria Him­mel­fahrt emp­fin­gen am 18. April 2026 ins­ge­samt 33 Jugend­li­che aus den Pfar­rei­en Holz­kir­chen, Dorf­bach, Neu­stift, Obe­rigl­bach, Orten­burg und Unterigl­bach das Sakra­ment der Fir­mung. Seit Okto­ber 2025 hat­ten sich die Firm­be­wer­be­rin­nen und ‑bewer­ber im Pfarr­ver­band Orten­burg inten­siv auf die­sen beson­de­ren Tag vor­be­rei­tet. Die Firm­vor­be­rei­tung war dabei bewusst auf 16-jäh­ri­ge jun­ge Erwach­se­ne aus­ge­rich­tet: lebens­nah, gemein­schafts­stär­kend und mit Raum für per­sön­li­che Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Glau­ben. Beglei­tet wur­den die Jugend­li­chen von Gemein­de­as­sis­ten­tin Mag­da­le­na Deger und Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger. Den Auf­takt bil­de­te ein gemein­sa­mer Ken­nen­lern­abend im Bow­ling­cen­ter, der den Grund­stein für ein gutes Mit­ein­an­der leg­te. Im wei­te­ren Ver­lauf ver­tief­ten die Firm­lin­ge bei einem Vor­be­rei­tungs­wo­chen­en­de zen­tra­le Inhal­te des Glau­bens. Ein beson­de­rer Akzent lag dar­auf, Neben­bei­mo­men­te“ zu schaf­fen – Gele­gen­hei­ten, in denen Gemein­schaft wach­sen kann. So ent­stand Schritt für Schritt ein star­kes Zusam­men­ge­hö­rig­keits­ge­fühl inner­halb der Gruppe.

Ein Höhe­punkt war der gemein­sa­me Got­tes­dienst mit den Firm­lin­gen für den Pfarr­ver­band unter dem Leit­wort Ihr seid das Salz der Erde – ihr seid das Licht der Welt“. Im Anschluss orga­ni­sier­ten die Firm­lin­ge eine After­hour“, bei der sie alko­hol­freie Cock­tails anbo­ten und 546 Euro für einen wohl­tä­ti­gen Zweck sam­mel­ten – ein sicht­ba­res Zei­chen für Ver­ant­wor­tung und Enga­ge­ment. Auch die Nacht der Ver­söh­nung“ hin­ter­ließ blei­ben­den Ein­druck: Nach einer ein­füh­ren­den Kate­che­se konn­ten sich die Jugend­li­chen an ver­schie­de­nen Sta­tio­nen mit ihrem eige­nen Leben aus­ein­an­der­set­zen und anschlie­ßend das Sakra­ment der Ver­söh­nung emp­fan­gen. Ergänzt wur­de die Vor­be­rei­tung durch viel­fäl­ti­ge Pro­jekt­an­ge­bo­te im Pfarr­ver­band, bei denen die Firm­lin­ge aktiv am Gemein­de­le­ben teil­neh­men konn­ten — etwa bei der Mit­ge­stal­tung des öku­me­ni­schen Jugend­kreuz­wegs, als Betreu­er bei der Jugend­o­ster­nacht oder bei der Aga­pe­fei­er an Grün­don­ners­tag. So wur­de Kir­che als leben­di­ger Ort erfahr­bar, an dem jede und jeder gebraucht wird.

Der Fest­got­tes­dienst zur Fir­mung begann mit einem fei­er­li­chen Ein­zug der Firm­lin­ge und ihrer Paten, beglei­tet von den Minis­tran­ten, dem Seel­sor­ge­team des Pfarr­ver­ban­des Orten­burg und dem Firm­spen­der Dom­ka­pi­tu­lar Mar­tin Deng­ler. Bereits in sei­ner Begrü­ßung griff er das Leit­mo­tiv des Tages auf: Feu­er und Flam­me“ zu sein – für den Glau­ben und für das Leben. In sei­ner Pre­digt führ­te Deng­ler die­sen Gedan­ken wei­ter. Aus­ge­hend von der Apos­tel­ge­schich­te, in der der Hei­li­ge Geist wie Feu­er­zun­gen“ auf die Jün­ger her­ab­kommt, beschrieb er den Geist Got­tes als Kraft, die stärkt und ver­wan­delt. Got­tes Lie­be, so Deng­ler, sei eine Lie­be, die brennt, aber nicht ver­brennt“ – wie beim bren­nen­den Dorn­busch. Sie schen­ke Begeis­te­rung, ohne dass Men­schen ausbrennen.

Ein beson­ders per­sön­li­cher Moment war die Ein­zel­fir­mung. Mit den Wor­ten Sei besie­gelt durch die Gabe Got­tes, den Hei­li­gen Geist“ zeich­ne­te der Firm­spen­der jedem Firm­ling ein Kreuz mit Chri­sam auf die Stirn. Dabei nahm er sich Zeit für eine kur­ze per­sön­li­che Begeg­nung mit den Jugend­li­chen und ihren Paten – ein Zei­chen spür­ba­rer Wertschätzung.

Die musi­ka­li­sche Gestal­tung über­nahm der Chor Dorf­bach-Orten­burg unter der Lei­tung von Eli­sa­beth Hoe­ni­cka. Beim anschlie­ßen­den Sekt­emp­fang, zu dem der Pfarr­ge­mein­de­rat Orten­burg ein­ge­la­den hat­te, nutz­ten vie­le Fami­li­en die Gele­gen­heit zum Aus­tausch und zur per­sön­li­chen Begeg­nung mit dem Firm­spen­der. Bereits zu Beginn der Firm­vor­be­rei­tung hat­ten die Jugend­li­chen einen per­sön­li­chen Bibel­vers aus­ge­wählt – aus­ge­hend von einem Wort, das sie beson­ders ange­spro­chen hat­te. Als Erin­ne­rung an die Fir­mung über­reich­ten ihnen Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger und Gemein­de­as­sis­ten­tin Mag­da­le­na Deger die­sen Vers zusam­men mit einer Bibel. Sie soll sie dar­an erin­nern, dass Gott ihnen zutraut, mit ihren Gaben und Fähig­kei­ten für die Welt wert­voll zu sein. Ver­bun­den war dies mit der Zusa­ge: Du bist das Salz der Erde. Du bist das Licht der Welt. Du bist unent­behr­lich – denn du machst den Unterschied.“

Der Pfarr­ver­band Orten­burg blickt dank­bar auf eine gelun­ge­ne Fir­mung 2026 zurück und gra­tu­liert den jun­gen Chris­tin­nen und Chris­ten herz­lich. Möge die stär­ken­de und ver­bin­den­de Kraft des Hei­li­gen Geis­tes sie ein Leben lang beglei­ten und ihnen Mut geben, ihren eige­nen Weg zu gehen – getra­gen von dem Ver­trau­en, dass Gott immer an ihrer Sei­te ist.

Die Fotos wur­den dan­kens­wer­ter­wei­se von San­dra Simet Foto­gra­fie zur Ver­fü­gung gestellt.

05.04.2026 Impressionen von der Jugendosternacht

29.03.2026 Impressionen vom Familiengottesdienst am Palmsonntag in der Pfarrei Ortenburg

25.03.2026 Spendenübergabe in Neustift

Der Erlös aus dem dies­jäh­ri­gen Fas­ten­es­sen kam je zur Hälf­te dem Kin­der­gar­ten St. Mar­tin in Neu­stift und Mise­re­or zugu­te. Herr Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger und die PGR-Vor­sit­zen­de Frau Maria Oswald konn­ten mit Freu­de 250,00 Euro an die Ein­rich­tungs­lei­te­rin Frau Mar­ti­na Göth über­rei­chen. Sie bedank­ten sich recht herz­lich für den uner­müd­li­chen Ein­satz für die Klei­nen in der Pfarrei.

Info Icon Foto: Oswald Maria

07.03.2026 Weltweite Frauensolidarität beim Weltgebetstag 2026

Kommt! Bringt eure Last!“ Zu die­sem The­ma gestal­te­ten Frau­en des KDFB Orten­burg-Dorf­bach sowie des evan­ge­li­schen Frau­en­krei­ses Orten­burg den dies­jäh­ri­gen Welt­ge­bets­tag der Frau­en. Er ist die größ­te Gebets­ket­te rund um den Erd­kreis und wur­de die­ses Mal von Frau­en aus Nige­ria vorbereitet.

Zu Beginn des Got­tes­diens­tes, den die Frau­en im kath. Pfarr­heim Dorf­bach fei­er­ten, erhiel­ten sie in Form eines kur­zen Films einen Ein­blick in das Land Nige­ria: Dabei erfuh­ren sie Nähe­res über die dor­ti­gen poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se. Obwohl Nige­ria – bekannt für sei­ne Afro­beats“ und die Film­in­dus­trie Nol­ly­wood“ – ein auf­stre­ben­des Wirt­schafts­land ist, lei­den vie­le Men­schen unter gro­ßer Armut. Dazu kommt die weit ver­brei­te­te Gewalt. Kri­mi­na­li­tät, Ban­den­über­fäl­le, Ver­ge­wal­ti­gung und Kor­rup­ti­on gehö­ren zum trau­ri­gen All­tag der Men­schen. Die Grau­sam­keit der isla­mis­ti­schen Ter­ror­grup­pe Boko Haram ist welt­weit bekannt. Auch Umwelt­schä­den und der Kli­ma­wan­del bedro­hen das Leben der Men­schen. Nige­ri­as Bevöl­ke­rung ist eine der jüngs­ten welt­weit, aber vie­le jun­ge Leu­te ver­las­sen das Land, weil sie für sich kei­ne Zukunft sehen.

Als Sym­bol für die Las­ten, wel­che vor allem die Frau­en in Nige­ria tra­gen, beka­men alle einen Stein, der sie durch den Got­tes­dienst beglei­te­te. Frau­en aus dem öku­me­ni­schen Vor­be­rei­tungs­team schlüpf­ten in die Rol­len von Nige­ria­ne­rin­nen und erzähl­ten den Anwe­sen­den aus ihrem Leben: von der Last gesell­schaft­li­cher Unter­drü­ckung, der Last reli­giö­ser Ver­fol­gung sowie der Last von Armut und Ver­zweif­lung. All die Las­ten von Frau­en brach­ten die Got­tes­dienst­be­su­che­rin­nen anschlie­ßend in Gebe­ten und Lie­dern vor Gott und leg­ten sym­bo­lisch dafür ihre Stei­ne vor dem Kreuz ab. Für vie­le Frau­en und Mäd­chen in Nige­ria ist das Leben nicht leicht, aber ihr Glau­be gibt ihnen Kraft und ist eine Quel­le der Hoff­nung. Die rund 40 in Dorf­bach ver­sam­mel­ten Frau­en lie­ßen sich anste­cken vom Mut und dem Durch­hal­te­ver­mö­gen der Nige­ria­ne­rin­nen und spen­de­ten in der Kol­lek­te ins­ge­samt gut 600,- Euro für die welt­weit über 100 Part­ner­or­ga­ni­sa­tio­nen des Weltgebetstag-Komitees.

Mit lan­des­ty­pi­schen Spei­sen und Geträn­ken klang der Abend bei einem gemüt­li­chen Bei­sam­men­sein aus.

25.01.2026 Meditative Wanderung

Die medi­ta­ti­ve Wan­de­rung des Pfarr­ver­ban­des Orten­burg mit besinn­li­chen Tex­ten, Gebe­ten und Lie­dern fand die­ses Mal in Neu­stift statt. Die ca. 30 Teil­neh­mer star­te­ten im Spi­ri­tu­el­len Klos­ter­gar­ten mit einer Ein­füh­rung von Pfarr­ge­mein­de­rats­vor­sit­zen­der Maria Oswald. Nach einer zwei­ten Sta­ti­on in der Wald­ka­pel­le in Kronthal ging es nach Untert­han­net. Dort erklär­te Franz Schießl die Geschich­te des Untert­han­ne­ter Weg­kreu­zes und trug eini­ge sei­ner mund­art­li­chen Gedich­te vor. Der Abschluss fand vor dem Wirts­haus Neu­stif­ter Berg“ statt, wo die Grup­pe im Anschluss an die Wan­de­rung zu einem gemüt­li­chen Bei­sam­men­sein einkehrte.

21.01.2026 Frauenbund Ortenburg-Dorfbach blickt auf aktives Vereinsjahr zurück, mit Neuwahlen in die Zukunft

Mit einem Sekt­um­trunk und einem klei­nen Imbiss eröff­ne­te der Frau­en­bund Orten­burg sei­ne Jah­res­haupt­ver­samm­lung und star­te­te damit zugleich in das neue Ver­eins­jahr. Ruth Bau­er vom Lei­tungs­team begrüß­te Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger sowie die anwe­sen­den Mit­glie­der, deren gro­ße Betei­li­gung das rege Inter­es­se am Ver­eins­le­ben unterstrich.

Nach einem geist­li­chen Impuls von Moni­ka Win­ter stand zunächst der Rück­blick auf das ver­gan­ge­ne Ver­eins­jahr auf der Tagesordnung. 

Der Tätig­keits­be­richt von Ruth Bau­er zeig­te ein­drucks­voll, dass der Frau­en­bund im ver­gan­ge­nen Jahr min­des­tens eine Akti­vi­tät pro Monat ange­bo­ten hat­te. Neben den tra­di­tio­nel­len Aktio­nen wie dem Ver­zie­ren von Oster­ker­zen, der Mit­ge­stal­tung des öku­me­ni­schen Welt­ge­bets­ta­ges, dem Palm­bu­schen- und Kräu­ter­büschl­bin­den sowie der Mai­an­dacht und dem besinn­li­chen Advents­got­tes­dienst gab es auch beson­de­re Höhe­punk­te. Dazu zähl­ten der Lach­yo­ga­kurs mit Ulrich Sticht im Som­mer sowie der beein­dru­cken­de Kurz­film­abend, gestal­tet von Hele­ne Urmann-Pau­li. Im Juli führ­te ein Aus­flug in die Vils­ho­fe­ner Bier­un­ter­wel­ten, beglei­tet von Kreis­hei­mat­pfle­ger Rudolf Drasch. Auch die gesel­li­gen Tref­fen, wie der kurz­wei­li­ge Hoagar­ten und die stim­mungs­vol­le Advent­fei­er, kamen nicht zu kurz. Im Bay­ern­Lab Vils­ho­fen mach­ten sich zudem eini­ge Frau­en fit im The­ma Bes­ser foto­gra­fie­ren mit dem Smartphone“.

Ein wich­ti­ger Bestand­teil der Ver­eins­ar­beit war auch das sozia­le Enga­ge­ment. Der Frau­en­bund spen­de­te grö­ße­re Geld­be­trä­ge an ver­schie­de­ne sozia­le Ein­rich­tun­gen. Unter ande­rem wur­de der Gedenk­stein für das neu gestal­te­te Ster­nen­grab auf dem Orten­bur­ger Fried­hof finan­ziert. Alex­an­dra Lob­mei­er berich­te­te außer­dem über das von ihr initi­ier­te und regel­mä­ßig orga­ni­sier­te Kaf­fee­kränz­chen in der AWO Orten­burg, bei dem Frau­en­bund­frau­en die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner des Alten­heims für zwei Stun­den bewir­ten und unterhalten.

Der Kas­sen­be­richt von Mar­ga­re­te Has­lin­ger und die zuvor gemach­te Kas­sen­prü­fung zeig­te ein über­leg­tes Wirt­schaf­ten und einen soli­den Kas­sen­stand. So konn­te die Vor­stand­schaft ein­stim­mig ent­las­tet werden. 

Moni­ka Win­ter infor­mier­te über die wesent­li­chen Ände­run­gen der neu­en Sat­zung des Deut­schen Frau­en­bun­des, die von der Ver­samm­lung ein­stim­mig für den eige­nen Zweig­ver­ein über­nom­men wurde.

Tur­nus­ge­mäß stan­den nach vier Jah­ren die Neu­wah­len des Vor­stands­teams an. Die­se lei­te­te Hele­ne Urmann-Pau­li. Ein­stim­mig wie­der­ge­wählt wur­den Alex­an­dra Lob­mei­er und Ruth Bau­er in das Lei­tungs­team. Mar­ga­re­te Has­lin­ger bleibt wei­ter­hin Schatz­meis­te­rin. Neu in das Amt der Schrift­füh­re­rin wur­de Moni­ka Win­ter gewählt; sie über­nimmt die­se Auf­ga­be von Ruth Bau­er. Als Bei­sit­ze­rin­nen wur­den The­re­sia Auer, Katha­ri­na Hirsch und Doro­thea Schmid bestimmt. Die Kas­sen­prü­fung über­neh­men Bet­ty Mül­ler und Karin Meisohle.

Im wei­te­ren Ver­lauf der Ver­samm­lung ging es um die Pro­gramm­pla­nung für das Jahr 2026. Neben den bewähr­ten Akti­vi­tä­ten im Kir­chen­jahr sind unter ande­rem ein erneu­ter Besuch im Bay­ern­Lab Vils­ho­fen zum The­ma Smart­phone und KI“, ein Besuch des Diö­ze­san­mu­se­ums Frei­sing mit Pfar­rer Hasl­ber­ger sowie ein Vor­trag von Ulrich Sticht über Hos­piz­ar­beit geplant. Auf Wunsch meh­re­rer Anwe­sen­der wird die Jah­res­haupt­ver­samm­lung künf­tig in den April ver­legt, da der bis­he­ri­ge Janu­ar­ter­min auf­grund win­ter­li­cher Wit­te­rungs­ver­hält­nis­se öfter Pro­ble­me bereitete.

Die Pro­gramm­über­sicht für 2026 liegt in Kür­ze in den Pfarr­kir­chen aus und ist anschlie­ßend auch auf der Home­page der Pfar­rei abrufbar.

Zum Abschluss ergriff Pfar­rer Hasl­ber­ger als geist­li­cher Bei­rat das Wort. Er bedank­te sich für das viel­fäl­ti­ge Enga­ge­ment der Frau­en für die Pfar­rei und das spür­ba­re Mit­ein­an­der im Ver­ein. Mit einem Bibel­text über die Beru­fung Davids zum König von Isra­el und deu­ten­den Wor­ten dazu – gera­de die Klei­nen und Unschein­ba­ren sei­en von Gott beru­fen – schloss er den Abend.

Ruth Bau­er
Mit­glied des Vor­stands­teams des Frau­en­bun­des Orten­burg
Tel. 08542/2320

Info Icon Ruth Bauer
Pfarrer Anton Haslberger mit dem Vorstandsteam und Beisitzerinnen: von links: Pfarrer Anton Haslberger, Dorothea Schmid, Margarete Haslinger, Ruth Bauer, Theresia Auer, Alexandra Lobmeier, Katharina Hirsch, Monika Winter

11.01.2026 Schafkopfturnier

Gro­ßen Zuspruch fand auch in die­sem Jahr das tra­di­tio­nel­le Schaf­kopf­tur­nier der Pfar­rei. Die ins­ge­samt 80 Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer fan­den gera­de noch Platz in den bei­den Sälen im Erd­ge­schoß des Pfarrheims.

Bei sei­ner Begrü­ßung zeig­te sich Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger erfreut über den guten Besuch. Er bedank­te sich bei Robert Bau­er für die Orga­ni­sa­ti­on des Tur­niers sowie bei den zahl­rei­chen Spon­so­ren, die so vie­le Sach­prei­se und Gut­schei­ne spen­de­ten, dass jeder einen Gewinn mit nach Hau­se neh­men konnte.

In Ver­tre­tung von Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger nahm die Gemein­de­re­fe­ren­tin Mag­da­le­na Deger am Ende die Sie­ger­eh­rung vor und über­reich­te den drei Erst­plat­zier­ten Geld­prei­se. Ihr beson­de­rer Dank galt dem Spiel­lei­ter Franz Grau­sam für die rei­bungs­lo­se Durch­füh­rung des Tur­niers und den enga­gier­ten Damen von Pfarr­ge­mein­de­rat und Kir­chen­ver­wal­tung, die für die Ver­pfle­gung sorgten.

Die Ver­ant­wort­li­chen freu­ten sich schließ­lich über einen Rein­erlös von knapp 800 € allei­ne aus den Anmel­de­ge­büh­ren, was zur Til­gung der Schul­den aus der Kir­chen­re­no­vie­rung ver­wen­det wird.

Info Icon Robert Bauer
v. links: Paul Liebenau (51 Punkte), Anton Dirndorfer (75 Punkte), Spielleiter Franz Grausam, Dieter Klosterhuber (52 Punkte), Gemeindereferentin Magdalena Deger

01.01.2026 Ökumenischer Jahresbeginn

Plä­doy­er für einen furcht­lo­sen Neu­an­fang — Öku­me­ni­scher Anfangs­got­tes­dienst am 01.01.26 in der Kath. Pfarrkirche

Er gehört ein­fach dazu, der öku­me­ni­sche Orten­bur­ger Neu­jahrs­emp­fang, heu­er mit Got­tes­dienst in der Katho­li­schen Pfarr­kir­che und anschlie­ßen­dem Umtrunk mit Schnitt­chen, Fin­ger­food und guten Wün­schen. Eigent­lich ist es ein Nach­bar­schafts­tref­fen, ein Tref­fen von Nach­barn, die sich gut ver­tra­gen, sich unter­ein­an­der ein­la­den, mit­ein­an­der beten und mit­ein­an­der fei­ern können.

Nach­bar­schaft muss gepflegt wer­den , wenn sie tra­gen soll.

In ihrer Pre­digt hat­te sich Pfar­re­rin Sabi­ne Hofer die Jah­res­lo­sung der EKD aus Offen­ba­rung 21 zum The­ma gemacht: Gott spricht: Sie­he ich mache alles neu!“

Oft gebe man sich zufrie­den, wenn nur alles so bleibt“. Aber natür­lich ken­ne man auch nur zu gut, die gro­ße Sehn­sucht danach, dass sich alles Bedrü­cken­de ver­än­dern möge. Die Aus­ein­an­der­set­zung mit Macht, mit mäch­ti­gen Struk­tu­ren oder auch mit Pro­ble­men, die in mir und über mich Macht ergrei­fen wol­len, das sei gro­ßes The­ma in der heu­ti­gen Zeit. In der Gewiss­heit, dass Jesus dem Tod nicht unter­le­gen war, son­dern ihn besiegt habe, lie­ge der Schlüs­sel für einen furcht­lo­sen Neu­an­fang. Was man nicht mit­schlep­pen wol­le, kön­ne man los­las­sen, denn jeder der kom­men­den 364 Tage begin­ne mit einem neu­en Mor­gen und mit der Anre­gung, sich von Neu­em über­ra­schen zu lassen.

Bür­ger­meis­ter Ste­fan Lang nahm den anschlie­ßen­den Emp­fang zum Anlass, sich für die Vor­be­rei­tun­gen des gast­ge­ben­den Teams zu bedan­ken. Er über­brach­te sei­ne Neu­jahrs­wün­sche auch im Namen des Markt­ra­tes und nahm die inzwi­schen so nach­ge­frag­te tra­di­tio­nel­le Begeg­nung als Beweis für das gute Mit­ein­an­der in Ortenburg.

Ange­sichts des lie­be­voll und umfang­reich gestal­te­ten Buf­fets äußer­te er augen­zwin­kernd Ver­ständ­nis für die Unge­duld der Gäs­te. Mit einem guten Trop­fen und einem viel­stim­mi­gen Pro­sit gab es aus­rei­chend Gele­gen­heit zu nach­bar­schaft­li­cher Begeg­nung und herz­li­chen Neu­jahrs­wün­schen auf Augenhöhe.

24.12.2025 Impressionen von den Kinderkrippenfeiern

Oberiglbach

Unteriglbach

Holzkirchen

Ortenburg

26.10.2025 Gedenkzeit im Pfarrverband Ortenburg

Immer am Sonn­tag vor Aller­hei­li­gen fin­det seit Coro­na in der Pfar­rei Orten­burg die Gedenk­zeit des Pfarr­ver­ban­des statt, ab die­sem Jahr auch geöff­net für den pas­to­ra­len Raum. Sie war ursprüng­lich gedacht für die Ver­stor­be­nen der Coro­na­zeit, deren Ange­hö­ri­ge durch Ver­samm­lungs­ver­bot und Dezi­mie­rung der Teil­neh­mer­zahl eine wür­di­ge Ver­ab­schie­dung ver­wehrt bzw. schwer gemacht wurde.

Außer­ge­wöhn­li­che, besinn­li­che Musik durch Frau Euge­nie Erner am Saxo­phon und Beglei­tung am Kla­vier, medi­ta­ti­ve Tex­te, Psal­men und Bit­ten zeich­ne­ten der Gedenk­zeit einen wür­de­vol­len Verlauf.

Mit hun­der­ten von Ster­nen zum The­ma des Jah­res – Ster­ne der Erin­ne­rung – wur­den die Andachts­teil­neh­mer auf dem Weg durch den Kir­chen­raum begleitet.

Für jeden Ver­stor­be­nen, von Novem­ber 2024 (letz­te Gedenk­zeit) bis zum dies­jäh­ri­gen Gedenk­zeit, den Pfar­rer Hasl­ber­ger ver­las, wur­de ein mit Namen ver­se­he­ner Stern an der Licht­wand befes­tigt, so dass am Ende eine Gala­xie, ein Ster­nen­band ent­stand. Die Erin­ne­rung an unse­re Ver­stor­be­nen hat ein über­wäl­ti­gen­des Ster­nen­bild ent­ste­hen las­sen, so ein Aus­schnitt aus den Tex­ten. Der Herr zählt die Ster­ne und ruft sie alle mit Namen (Ps 147,4).

20.09.25 Pfarrverbandsausflug nach Sulzbach Rosenberg

Ein gro­ßer Bus voll des PV Orten­burgs hat sich auf den Weg in die Ober­pfäl­zer Hei­mat von Pas­to­ral­re­fe­rent Ste­fan Win­ter gemacht – in die Her­zog­stadt Sulzbach-Rosenberg.

Zunächst ging es auf den Anna­berg. In der Wall­fahrts­kir­che St. Anna fei­er­te die Grup­pe zusam­men mit Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger, Pfarr­vi­kar John Ela­vun­kal, Pas­to­ral­re­fe­rent Ste­fan Win­ter und Gemein­de­as­sis­ten­tin Mag­da­le­na Deger Got­tes­dienst zu Ehren der Hl. Mut­ter Anna. Der Stadt­pfar­rer von Sulz­bach St. Mari­en, Her­bert Mader, begrüß­te die Grup­pe aus Orten­burg und erläu­ter­te die Ent­ste­hung der Wall­fahrt auf den Annaberg.

Am Nach­mit­tag wur­de die ehe­ma­li­ge Syn­ago­ge besucht, in der Stadt­hei­mat­pfle­ger Dr. Mar­kus Lom­mer einen Über­blick über die reich­hal­ti­ge Geschich­te des Her­zog­tums Sulz­bach mit über­re­gio­na­ler Bedeu­tung gab. Die Gra­fen und Her­zö­ge von Sulz­bach waren eng mit dem mit­tel­al­ter­li­chen Hoch­adel ver­floch­ten. So hei­ra­te­te die Sulz­bach­er Gra­fen­toch­ter Ber­tha den byzan­ti­ni­schen Kai­ser. Bei der anschlie­ßen­den Stadt­füh­rung in zwei Grup­pen ging es zur Klos­ter­kir­che St. Hed­wig, zum Schloss, zum goti­schen Rat­haus sowie der Pfarr­kir­che St. Marien.

Am Ende tra­fen sich alle in der his­to­ri­schen Dru­cke­rei Sei­del. Hier konn­te die Brü­cke zu Orten­burg geschla­gen wer­den: der als Sohn des Pfar­rers im Orten­bur­ger Pfarr­haus gebo­re­ne Johann Esai­as von Sei­del kam Mit­te des 18. Jahr­hun­derts zu sei­nem Onkel nach Sulz­bach und über­nahm spä­ter des­sen Dru­cke­rei und Verlagsanstalt.

24.08.2025 Besuch des Heimatbischofs von Pfarrer John Elavunkal

Vie­le Pfarr­an­ge­hö­ri­ge aus dem gesam­ten Pfarr­ver­band kamen um mit Pfar­rer John Ela­vun­kal und sei­nem Hei­mat­bi­schof Mathews Pacho­mi­os, Bischof von Pune-Kadkhi in Zen­tral­in­di­en, der auf Kurz­be­such in Deutsch­land war, Got­tes­dienst zu feiern.

Durch ihre eben­falls zahl­rei­che Teil­nah­me am anschlie­ßen­den Steh­emp­fang bekun­de­ten die Got­tes­dienst­be­su­cher ihr Wohl­wol­len gegen­über Pfar­rer John und ihr Inter­es­se am indi­schen Bischof.

15.08.2025 - Katholischer Frauenbund Ortenburg spendet für Sternenkindergrab

Der Duft von frisch gebun­de­nen Kräu­ter­bü­scheln lag in der Luft, als sich die Gläu­bi­gen am Fest Mariä Him­mel­fahrt in der Pfarr­kir­che Orten­burg zum Patro­zi­ni­um ver­sam­mel­ten. Es ist eine alte baye­ri­sche Tra­di­ti­on, an die­sem Tag, tra­di­tio­nell der Frau­en­tag“. heil­kräf­ti­ge Kräu­ter zu wei­hen – und es war zugleich der pas­sen­de Rah­men für eine Ges­te der Soli­dar­tät: Der katho­li­sche Frau­en­bund Orten­burg über­gab an Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger eine Spen­de für den Gedenk­stein an der im Fried­hof neu geschaf­fe­nen Grab­stel­le der soge­nann­ten Ster­nen­kin­der“ – jener Kin­der, die vor, wäh­rend oder kurz nach der Geburt ver­stor­ben sind.

Mit viel Sorg­falt ban­den die Mit­glie­der des Frau­en­bun­des im Vor­feld des Fest­got­tes­diens­tes die duf­ten­den Kräu­ter­bü­schel. Die­se wur­den gegen eine frei­wil­li­ge Spen­de ange­bo­ten – ein Brauch, der in Bay­ern seit Gene­ra­tio­nen gepflegt wird. Der Erlös, auf­ge­stockt auf 400 Euro aus der Frau­en­bund­kas­se, kam dies­mal einem beson­ders sen­si­blen und wich­ti­gen Anlie­gen zugu­te: Der Gedenk­stel­le für Ster­nen­kin­der am Friedhof.

Mit der Spen­de möch­ten wir betrof­fe­nen Frau­en und Fami­li­en einen Ort schen­ken, an dem sie trau­ern, aber auch Hoff­nung schöp­fen kön­nen“, erklär­te eine Spre­che­rin des Frau­en­bun­des. Der Gedenk­stein auf dem Fried­hof soll ein Ort der Erin­ne­rung sein, an dem der Schmerz Raum fin­det – ein Ort für klei­ne See­len, die viel zu früh gegan­gen sind. 

Der Frau­en­bund Orten­burg setzt sich damit nicht nur für die Bewah­rung von Tra­di­tio­nen ein, son­dern auch für das Sicht­bar­ma­chen eines The­mas, das oft im Ver­bor­ge­nen bleibt. Mit ihrer Spen­de machen sie deut­lich: Kein Leben ist zu kurz, um Spu­ren zu hinterlassen.

Als Zei­chen mensch­li­cher Anteil­nah­me wur­den zeit­gleich aus der Frau­en­bund­kas­se, wie in der Jah­res­haupt­ver­d­samm­lung beschlos­sen, auch noch wei­te­re sozia­le Ein­rich­tun­gen mit je einer Spen­de von 200 Euro bedacht: die Bahn­hofs­mis­si­on in Pas­sau, das St. Ursu­la Hos­piz in Nie­der­al­t­eich, die Lebens­hil­fe Pas­sau- Wohn­haus Vils­ho­fen und die Pal­lia­tiv­sta­ti­on im Kli­ni­kum Passau.

Bericht: Ruth Bau­er, Tel: 08542/2320

Übergabe der Spende Info Icon R. Bauer
Das Leitungsteam des katholischen Frauenbundes Ortenburg übergibt den Spendenscheck über 400 Euro an Pfarrer Anton Haslberger für das Sternenkindergrab. Von links: Ruth Bauer, Alexandra Lobmeier, Margarete Haslinger, Pfarrer Anton Haslberger

19.06.2025 - 22.06.2025 Krapfenverkauf des Pfarrgemeinderats bei den Ritterspielen

Der Pfarr­ge­mein­de­rat Orten­burg hat heu­er an den Rit­ter­spie­len Orten­burg auf Ein­la­dung von Frau Manue­la Brandl von Mil­le­ni­um Visi­ons, dem Aus­rich­ter der Rit­ter­spie­le, mit einem Ver­kaufs­stand für Krapfen/​Auszogene teilgenommen.

Mög­lich mach­te dies u.a. die FFW Söl­den­au, die kurz­fris­tig ihre Hüt­te zur Ver­fü­gung stell­te. Von vie­len flei­ßi­gen Hän­den wur­de Teig gerührt und Auszogne/​Kiachl mit und ohne Rosi­nen geba­cken. Außer­dem gab es für jeden eine mit­tel­al­ter­li­che Weis­heit“ in Form von Glücks­lo­sen dazu. Rosen­krän­ze und die Mög­lich­keit sei­nen eige­nen Rosen­kranz zu knüp­fen wur­den eben­falls ange­bo­ten. Nach Abzug aller Unkos­ten konn­te ein Rein­erlös von 3227,44 Euro zur Til­gung der noch lau­fen­den Kre­di­te für die Kir­chen­re­no­vie­rung ein­ge­zahlt wer­den. Herz­li­chen Dank an alle, die dar­an mit­ge­wirkt haben. Die größ­te Freu­de mach­ten uns alle Besu­cher mit ihren Kom­pli­men­ten zu den Krap­fen: Es schmeckt so gut wie bei Mama /​Oma zu Hause.“

20.04.2025 Jugendosternacht

Eine über­wäl­ti­gen­de Anzahl an Kin­dern und Jugend­li­chen hat­te sich zur Jugend­o­ster­nacht in der Pfar­rei Orten­burg angemeldet.

Auf­ge­teilt in drei Grup­pen, Kin­der 810 Jah­re, Teens 1113 Jah­re, Jugendliche1416 Jah­re, star­te­te die ers­te Grup­pe mit Schlaf­platz­ein­tei­lung, Bas­teln eines Namens­schil­des, Ken­nen­lern­run­de und Work­shops zu den The­men Grün­don­ners­tag, Kar­frei­tag und Auf­er­ste­hung. Beim anschlie­ßen­den Piz­za­es­sen im Frei­en gemein­sam mit der auf 19 Uhr ange­kom­me­nen mitt­le­ren Grup­pe konn­ten sich alle für die kom­men­den Pro­jek­te stärken.

Für bei­de Grup­pen gab es ver­schie­de­ne Back- und Bas­tel­sta­tio­nen, die Kin­der­grup­pe unter­nahm eine klei­ne Nacht­wan­de­rung bevor sie sich in die Schlaf­räu­me bega­ben und es lang­sam still wurde.

Die Tee­nies erar­bei­te­ten zudem die Tex­te für die Auf­er­ste­hungs­fei­er in der Kir­che, bega­ben sie auf eine Schatz­su­che, schau­ten gemein­sam einen Film, ehe auch sie sich in der Aula des Kin­der­gar­tens zum Schla­fen legten.

Für die Jugend­li­chen begann die Nacht der Auf­er­ste­hung um 21 Uhr mit gemein­sa­men Bur­ger­gril­len und wur­den danach zur Kir­che nach Unterigl­bach chauf­fiert, um dort nach einer modern gestal­te­ten Andacht die Oster­in­stal­la­ti­on zu gestal­ten. Vier 6 Meter lan­ge Fah­nen wur­den mit zuge­wie­se­nen Far­ben bemalt, die den Weg Got­tes mit den Men­schen durch das Alte Tes­ta­ment bis zur Auf­er­ste­hung Jesu zei­gen. Schon in der Schöp­fung (grün), der Erschaf­fung der Welt, zeigt sich Gott mit der Zusa­ge, dass alles gut ist. Im bren­nen­den Dorn­busch (rot) zeigt sich die bren­nen­de Lie­be Got­tes zu uns Men­schen exem­pla­risch für Mose. Der Weg Isra­els aus der Knecht­schaft führt durch das Schilf­meer (blau) und sagt uns, dass unser Gott auch in Ver­un­si­che­rung und Not an unse­rer Sei­te ist. So kön­nen wir mit und trotz allem mit unse­rem Gott Wege des Lebens suchen und ins Oster-Hal­le­lu­ja (gelb) ein­stim­men. Zu Fuß ging es zurück mit einer klei­nen Chall­enge am Stau­see vor­bei nach Orten­burg. Hier konn­ten die Mädels und Jungs noch einen Escape­room zum The­ma Hoch­zeit in Kanaa bewäl­ti­gen, und die Nacht im Schwes­tern­haus bei Kicker, Tisch­ten­nis und Musik aus­klin­gen lassen.

Ab halb fünf Uhr früh ver­sam­mel­ten sich alle Kin­der, Tee­nies, Jugend­li­che, Betreue­rin­nen und Betreu­er sowie Got­tes­dienst­be­su­cher um das Oster­feu­er, um im Anschluss die Auf­er­ste­hung zu feiern.

Herz­li­chen Dank an alle Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer, Betreue­rin­nen und Betreu­er für die äußerst gelun­ge­ne Ver­an­stal­tung und die gute Zusammenarbeit.

23.03.2025 Fastenessen der Pfarrei Ortenburg

Der Pfarr­saal der Orten­bur­ger Kir­chen­ge­mein­de war am Ende voll besetzt beim Fas­ten­es­sen mit Fas­ten­sup­pe und Fas­ten­zopf, die­ses Jahr erst­mals aus­ge­rich­tet vom Pfarrgemeinderat.

Der Erlös von 240 Euro aus der frei­wil­li­gen Spen­de der Teil­neh­mer ging an die Bil­dungs-Art, einem sozia­len Bil­dungs­pro­jekt für Kin­der in Gam­bia. Kunst­schaf­fen­de der Regi­on stell­ten hier­zu im Pfarr­heim Orten­burg ihre Expo­na­te aus, um auf das Hilfs­werk in Gam­bia auf­merk­sam zu machen.

Eine gelun­ge­ne Kom­bi­na­ti­on aus Gemein­schaft, Tra­di­ti­on und sozia­lem Engagement.

07.03.2025 Weltgebetstag 2025 Cook Inseln

Unter dem Leit­mo­tiv Wun­der­bar geschaf­fen“ fei­er­ten die Teil­neh­mer des Welt­ge­bets­tags in Orten­burg eine sehr bun­te Andacht mit Län­der­vor­stel­lung, Gebet und Gesang im evan­ge­li­schen Gemein­de­haus, orga­ni­siert und durch­ge­führt in der Öku­me­ne von Frau­en des ev. Frau­en­krei­ses sowie des kath. Frau­en­bun­des. Fast alle folg­ten im Anschluss der Ein­la­dung zum gemüt­li­chen Bei­sam­men­sein bei selbst­ge­mach­ten lan­des­ty­pi­schen Speisen.

12.01.2025 Schafkopfturnier in Ortenburg

Heu­te haben alle gewon­nen.“ Die­ses Fazit zog Pfar­rer Anton Hasl­ber­ger beim Schaf­kopf­tur­nier der Pfar­rei Orten­burg, das am ver­gan­ge­nen Sonn­tag, genau am Welt­schaf­kopf­tag statt­fand. Groß­zü­gi­ge Spen­der stell­ten so vie­le Gut­schei­ne und Sach­prei­se zur Ver­fü­gung, dass jeder der 88 Teil­neh­mer, auch die mit Minus­punk­ten, etwas mit nach Hau­se neh­men konnten.

Es sieg­te Paul Lie­be­nau (66 Punk­te) vor Rein­hold Schei­ben­zu­ber (55 Punk­te) und Egon Bern­wink­ler (49 Punkte).

Pfar­rer Hasl­ber­ger bedank­te sich bei den Spon­so­ren, bei Orga­ni­sa­tor Robert Bau­er, bei Spiel­lei­ter Franz Grau­sam sowie bei den Damen von Pfarr­ge­mein­de­rat und Kir­chen­ver­wal­tung, die für die Bewir­tung sorg­ten. Gewin­ner war auch die Pfar­rei, denn es blieb ein Rein­erlös von über 1000 €, der zur Til­gung von Schul­den aus der Kir­chen­re­no­vie­rung ver­wen­det wer­den kann.

Text und Bild: Robert Bauer

Info Icon Robert Bauer
Von links: Die Erstplatzierten Reinhold Scheibenzuber, Paul Liebenau, Egon Bernwinkler mit Pfarrer Anton Haslberger und Spielleiter Franz Grausam